Ausgabe 473 vom 1. April 2016


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Inhalt
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- Waffen-Flohmarkt : Die Angst vor Kontrollen
- Luxemburgs Traditionen verkommen
- Luxemburgisch ist nur noch „von Vorteil“
- Die Schuldigen!
- Radarfallen – „Bestimmte Kennzeichen können aussortiert werden“
- Regierungsfahrer: „Einige Minister betrachten den Code de la Route lediglich als Vorschlag“
- Armut in Luxemburg steigt stetig an… und keiner hat’s bemerkt
- Schwul bei der Armee – „Ich bleibe lieber unsichtbar!“
- Tatort Klo: Luxemburger sind echte Ferkel!
- Krankenhäuser überfüllt – Flüchtlinge drängen in Notaufnahmen
- Mager und dick?
- Rumänische Einbrecherbanden – So spähen sie ihre Opfer aus!
- Zwielichtige Sicherheitsfirma bewachte „Relais pour la vie“
- Terrorist Abdeslam: Er war in Luxemburg!
- Hicham Chaib: Terrorist mit besten Kontakten nach Esch
- Diese Orte sollten Sie meiden!
- Schrecklich! Ohne Brüssel-Tragödie wäre ganz Luxemburg tot!
- Alarm! IS-Kämpfer auch in Luxemburg
- Schneiders-Terrorpolitik so schlecht wie in Brüssel
- „Die Guillotine ist die effektivste Art mit Terroristen umzugehen“
- Durchgeknallter Juncker: „Lieber weinen, als schießen!“
- Luxemburger haben Angst vor Terror
- Was da in Esch heranwächst ist höchst beunruhigend!
- Was treibt unsere Politiker eigentlich an?
- Deutsches Finanzamt macht Jagd auf Grenzgänger
- Radare: Im Ausland ist die Toleranz größer
- „Kleng Meedercher ouni Boxen“ zahlreiche Kunden empört!
- Luxemburgs Piloten unter Druck: Auch wenn sie krank sind, fliegen sie!
- „Sie ist so seriös, die Tante!“
- Dan Spogen – eigentlich wollte er Kindergärtner werden
- Geheim gehalten – Thorunn Egilsdottir geschieden
- Monica Semedo – zurück zu den Wurzeln
- Auf dem Findel: Jimmy Martin hat Angst
- Rodange: Reuter weint keiner Tränen nach
- „Diva Chanot“: Wie lange lässt sich Holtz das bieten?
- Wieder einmal verarscht
- Luxemburg hat zu viele Kinder-Kiffer