4. Februar 2017

Wieder Einbruchserie – Jetzt geht’s in Geschäfte!

Autohandel – Restaurant – Tankstelle

Luxemburgs Polizei scheint machtlos! Trotz Polizeireform! Wieder einmal gab es eine Einbruchsserie im Großherzogtum. Doch diesmal waren nicht nur Häuser oder Wohnungen betroffen. Diesmal hatten es die Einbrecher vorwiegend auf Geschäftsräume abgesehen.

 

In den frühen Morgenstunden am Freitag erwischte es einen Renault-Händler und ein Restaurant in Esch, in Contern und in der Hauptstadt jeweils die Räumlichkeiten von Unternehmen. In Käerjeng war es dann wieder eine Wohnung. Bereits in der Nacht zuvor hatten Einbrecher in der Rue de Hollerich versucht, in eine Tankstelle einzubrechen.

 

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    Fred Reinertz Barriera

    Wieso denn, die Zahl der Einbrüche ist ja rückläufig sagte uns der Minister vor kurzem erst, er hat nur vergessen uns zu verraten von was für einem Land er sprach. Phantasialand nehme ich an.....nicht aber Luxemburg? La réalité qui dépasse la fiction sagt der Franzose.....

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    svendorca

    @Fred, wieso so förmlich?...mir kommt es im Traum nicht in den Sinn ein" ........" Minister zu betiteln der den Eid auf die Verfassung ablegt, " zum wohle des Volkes " und das Gegenteil produziert. In Spanien, Italien, England, Ostblockländer, usw. gibt es den privaten Sicherheitsdienst, der ganze Industriegebiete ab 20 Uhr abends bis 6 Uhr morgens bewacht, und zwar durchgehend, und nicht nur vereinzelte Firmen, sondern alle.

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    Quoideneufdocteur

    Das Einzige, was bei den Einbrüchen rückläufig ist, ist die Aufklärungsquote.

    Unzählige Verkehrskontrollen sind lukrativer für den Staat, als für Recht, Ordnung und Sicherheit zu sorgen.

    Ich kritisiere hierbei nicht die uniformierten Asphalttreter und Befehlsempfänger.

    Ich kritisiere diejenigen im Hintergrund, welche die auszuführenden Dienstmissionen aussuchen und anordnen.

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