7. Januar 2017

Terror-Alarm! Luxemburgs Spitäler aktivieren Notfallplan

Terrorgefahr bei Merkel-Besuch

Luxemburg rechnet mit dem Allerschlimmsten! Alles wird auf einen möglichen Terror-Angriff vorbereitet! Am Donnerstag, 12. Januar, kommt Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Luxemburg. Premier Xavier Bettel empfängt sie und ihre zwanzigköpfige Delegation zu bilateralen Gesprächen. Dann herrscht in Luxemburg der Alarmzustand. Die Spitäler müssen Kapazitäten freihalten.

Sie rechnen ganz offensichtlich mit dem Schlimmsten. Niemand kann einen Terror-Anschlag ausschließen, wenn mit Angela Merkel die wohl mächtigste Frau Europas nach Luxemburg kommt.

„Großlage“ – so nennen das Experten, wenn der Fall eintritt. Den halten die Verantwortlichen in Luxemburg für eine durchaus reale Gefahr! Das politische „Geplänkel“ von „abstrakter Gefahr“ wird hinter den Kulissen schon gar nicht mehr wahrgenommen.

Für den 12. Januar gibt es knallharte Pläne!

Etwa im Escher Krankenhaus „CHEM“. Das Centre Hospitalier Emile Mayrisch hat für diesen Tag den „Grünen Plan“ aktiviert. Das gilt auch für alle anderen Kliniken. Bedeutung: Es müssen Betten freigehalten werden – um im Notfall alle Opfer eines Anschlags versorgen zu können. Das können viele sein!

Das ist aber nur der Teil eines Sicherheitskonzepts! Der Ablauf ist klar! Kommt es zum Anschlag, ist das eine „Großlage“! Binnen Minuten müssen die ersten Helfer vor Ort sein. Mit Polizeibeamten. Die Feuerwehr muss aber als erste ausrücken.

DANN MUSS ALLES GLEICHZEITIG FUNKTIONIEREN! Die Täter müssen gestoppt und gefasst werden. Alle wichtigen Punkte müssen geschützt werden! Weil es immer und überall zur nächsten Attacke kommen kann.

In dieser Hektik müssen Verletzte sofort aus der Gefahrenzone gebracht und zur Versorgung in Krankenhäuser gebracht werden. Deshalb müssen dort schon Ärzte, Schwester, Pfleger und vor allem freie OPs und Betten bereitgehalten werden. Wie es das CHEM auf Geheiß von Direktor Claude Birgen tut!

DAS GILT FÜR ALLE KLINIKEN IM LAND!

Wie viele Betten es genau im „CHEM“ sind, ist unbekannt.

Bisher ist in Luxemburg immer beschwichtigt worden! Es bestehe eine „abstrakte Gefahr“. Kurz vor Weihnachten aber war schon klar, wie die Lage wirklich aussieht, Da haben Rettungskräfte schon den „Plan d‘intervention d’urgence“. Den Notfall-Einsatz-Plan!

Polizeiminister Etienne Schneider hatte auch schon seine übliche Wortwahl geändert. Plötzlich sagte er: „Wir sind in ständigem engen Austausch mit ausländischen Nachrichtendiensten. Bisher gibt es keine Hinwiese auf eine erhöhte Terrorgefahr für Luxemburg.“ Doch dieses Mal hat er hinzugefügt: „Trotzdem gibt es keine hundertprozentige Sicherheit!“

Die Verantwortlichen gehen von einer konkreten Gefahr aus! Von einem echten Risiko! Das wird durch den Notfall-Plan bewiesen. Der ist aktiviert, die Kliniken bereiten sich auf den Ernstfall vor. Nur: Der Bürger wird weiter in Sicherheit gewiegt.

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    Nomi

    Et ginn emmer an emmer Better oofgebaut, an wann den 12ten Better mussen fir deen Eschtfall reservei'ert ginn, an ech hun een Akzident, muss ech dann am Gang an d'Wardeschleif bis d'Madame Merkel mat hirem Tross rem zu Berlin ass ?

    LSAP Minister machen seit Johrzengten di falsch Spidoolspolitik!

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    alibaba

    dee.ossi.soll.do.bleivenn.wou.see.ass.an.germanien.

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    Josepus

    Statt,dass frau MERKEL nach hier kommt,sollten herr BETTEL und GEFOLGE ihre richtlinien in deutschland in empfang nehmen.die gefahr eines attentatversuchs wären gleich null,die unkosten und beschwerden für beide seiten minimiert

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    Linda

    Et geschitt dach naicht bei ons! Mir sin dach secher. Vir hir eejen Bierger hun se vabueden sech matt Pefferspray ze wieren!! An vir hir Hikkescht hun se Spideeler reservëiert, Armèi an Police bestemt vir sech ganz an Beschlag geholl! 

    Ouni Rücksicht op hir Bierger wou vlait och an enger Noutsituatioun sin an dringend en Spidolsbett an eng Ambulance brauchen!!!

    Waat vir een Iwerdriwenen Palawer! Ech vastin main Letzebuerger Land net méi. Wou féiert daat hin? 

    Déi deck Herrschafften gin an Watt angepaakt an mir Bierger gin virdrun gestallt  als Zielscheif.!! Weider esou!! 

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    Lerscho39

    ech verstinn net firwat just de CHEM soll prett sinn ? D'Mme Mutsch well an HIERER Gemeng alles am Spidolswiese reduzéieren . An elo am Noutfall bräichte mer op eemol d'Escher Spidol . Wou ass d'Logik ?

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    handykappeierten

    ....ma Nomi, kee wonnwer, analyseier dach emol welch beruffer se dann an hieren "jongken joeren" haaten, deen een war jurnalist oder beim radiosender geschafft, deen aneren war bei der cfl beschäftegt, anerrer waren schlesser oder haaten guerkeeng diplomeiert ofgeschlossen äuesbildung bzw beruff, wiert waren och schon dobäi etc etc usw,...an das tumbe wahlvolk hun se zum troge gehieft...an eseou wärt och 2018 endegen, wei schon virun joerzengten, as eben politik...

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