20. Juni 2017

Sicher geht es im Ländchen nicht mehr zu

Immer und überall: Diebstähle, Überfälle, Raubüberfälle

„Das ist nicht mehr mein Luxemburg!“ Der Satz ist immer wieder zu hören. Immer dann jedenfalls, wenn es um die Sicherheit in Luxemburg geht. Die gibt es schon lange nicht mehr. Und wer in der Hauptstadt unterwegs ist, muss immer damit rechnen, überfallen und ausgeraubt zu werden. Oft kommen die kriminellen Elemente aus dem Ausland.

Zum Weiterlesen: Die zugehörige Ausgabe von "Privat" jetzt online kaufen.

 

• Das ist nicht mehr mein Luxemburg

• Wer in Not gerät, soll ins Ausland gehen

• Der große Exodus

• Luxemburger haben Angst vor Überfremdung

• Luxemburg-Stadt? Ist nicht mehr Luxemburgisch!

• National-Feiertag in der Philharmonie: DIESER Veranstaltungsort grenzt „Normalos“ aus!

  • image
    Quoideneufdocteur

    Ja, Luxemburg ist zum Selbstbedienungsladen für ausländische Kriminelle verkommen.

    Der Grossteil der beschriebenen Kriminalität stellt ja auch förmlich eine Einladung dar.

    So ist, bedingt durch offene Grenzen, und bedingt durch die kleine Landesfläche, es ja auch ein Leichtes, um hier aktiv zu werden.

    Und das Risiko, erwischt zu werden, ist minimal, denn schnell ist man an der nächsten Ecke untergetaucht, oder wieder über die Landesgrenzen.

    Und wird dann einer doch erwischt, und ist verhaftet worden, so kommt er ohne Kautionsstellung gerichtlicherseits schneller wieder auf freien Fuss, als der Polizist sein Protokoll schreiben kann.

    Auch wenn die Staatssekretärin für Innere Sicherheit FC und der Justizminister FBR dies mittels -getürkten- Statistiken abstreiten würden.

    Ach Luxemburg, bist du kulturell und liberal für jedermann geworden !

  • image
    Mars

    Keen respekt fier eis Police, dei Jongen ginn iweral verascht, an waerten an der zukunft een manque vun Nofolger fannen.

  • image
    Claudy

    Tja ech kann mech erönneren dass mir matt eisen Veloen Randonéeen gefuer sin an eis Veloen dobaussen konnten stoen lossen wann d'Wieder emgeschloen ass an kéen Mensch drun geduecht huet nömmen eng Pompel ze klauen.Haut awer ass et esou dass eiser Nopesch hiren Auto virun der Diir geklaut gin ass während si zu Mötteg giess huet.Daat muss éen gesinn vir ze gléewen.Wär eis Kichen oder hir zur Stroos gewiecht hätten mir et mattkritt awer méeschtendéels sin d'Kichen ömmer zum Gaard angeriicht an esou hun mir eben naischt mattkritt.An en Velo kann éen elo och mol nöt méi esou do stoen lossen.

Kommentieren