6. Januar 2017

Schuss in Fentingen: Die ganze Wahrheit? Steht exklusiv seit dem 4. November 2016 in „Privat“

In „Privat“ stand bereits am 4. November viel mehr als jetzt in der staatlichen Presse

Am 4. November 2016 titelte „Privat“: Jagdunfall Fentingen: Polizei hat Schützen identifiziert. Verdächtiger wurde bereits einmal verurteilt.“  Seit Anfang dieser tragischen Affäre war klar, dass ein verirrter Schuss einer Jagdgesellschaft die bedauernswerte Frau in den Kopf getroffen hatte. In besagtem Artikel gab „Privat“ auch noch präzise Angaben zum Unglücksschützen. Zwei Monate später steht jetzt auch die „professionelle“ institutionelle Presse bereit: „Es war einer der Jäger“, hat man dort herausgefunden. „Die am 24. September auf der Terrasse eines Wohnhauses in Fentingen verletzte Frau wurde von einer Kugel aus einer Jagdwaffe getroffen. Dies wurde dem Luxemburger Wort aus zuverlässiger Quelle zugetragen“, kann man zum Beispiel lesen, während RTL und andere Medien sich auf diese Enthüllungen im Bistumsblatt berufen, um zu berichten: „Kugel soll aus engem Juegdgewier ofgeschoss gi sinn.“

Es ist nun einmal nicht die Aufgabe der Presse, nur das nachzuplappern, was man von „offizieller“ Seite erfährt oder mitgeteilt bekommt, sondern diesen Kommuniqués zuvorzukommen und zu recherchieren.

Das „Wort“ weiß jetzt, dass die Untersuchungsrichter die benutzte Waffe identifizierte und einem Jäger zuordnete. Welchem? Wird nicht berichtet. Aber wenn sie mehr über diesen Jäger, der Bestandteil der gestrigen „Enthüllung“ ist, wissen wollen, dann lesen Sie „Privat Nummer 503 vom 4. November! Dort stand nicht nur das, was seit gestern in Luxemburgs institutioneller und staatlich finanzierter Presse steht, sondern sogar noch viel mehr!

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    Fred Reinertz Barrira

    Wie immer hatte Luxprivat schon alles erzählt bevor unsere subventionierte Lügenpresse jetzt mit ein paar Einzelheiten und Andeutungen dem Volke zu verstehen gibt dass es endlich klar erwiesen ist für die Staatsanwaltschaft aus wessen Flinte der Schuss kam.......,"toujours en retard d'une guerre" kann man da wohl sagen..

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    Nomi

    Fir mech daueren so'u Ermettlungen emmer ze vill laang . Dat gett keen Vertrauen an d'Justiz an nach wei'neger an de Justizminister deen et net faerdeg brengt datt mei' schnell geschaft gett .

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