26. Dezember 2016

Luxemburg verjagt seine eigenen Einwohner jetzt ganz offiziell

Handelskammer-Stiftung: Ärmere sollen im Ausland wohnen

Jetzt wird es richtig bitter! Wer sich in Luxemburg keine Wohnung mehr leisten kann, der muss halt im Ausland leben! Das ist zwar im und um das Großherzogtum herum längst Praxis. Aber jetzt wird es sogar eingefordert. Das erklärt die Stiftung IDEA. Bei den Betroffenen spricht sie von „atypischen Grenzgängern“. Das ist ein Hohn. Und die Bankrott-Erklärung der Luxemburger Wohnungsbau-Politik.

 

„Atypische Grenzgänger“? Das ist ein kompliziertes Wort. Aber es sagt nichts anderes aus als: Menschen, die sich keine Wohnung mehr in Luxemburg leisten können.

 

Luxemburger, die im Ausland wohnen, aber zur täglichen Arbeit mit dem Strom von Grenzgänger in ihre Heimat pendeln.

 

Ihre Zahl steigt! Und zwar rasant!

 

Kein Wunder. Durchschnittlich kostet im Ländchen ein Ar Bauland rund 60.000 Euro. In Deutschland ist die gleiche Fläche durchaus für 5.000 Euro zu haben.

 

Luxemburgs Mittelklasse kann sich das Wohnen im eigenen Land nicht mehr leisten.

 

Aber anstatt etwas dagegen zu tun, wird eine knallharte Empfehlung ausgesprochen! Wandert aus, kommt als Grenzgänger wieder – das wird jungen Familien entgegengerufen!

 

Das sagt nicht irgendwer – sondern IDEA. Das ist eine gemeinnützige Stiftung. Gegründet von der Handelskammer! Deren früherer Chef: Finanzminister Gramegna. IDEA soll mit Studien, Analysen und neuen Ansätzen dabei helfen, die großen Anforderungen der Zukunft zu meistern.

 

Luxemburg verjagt seine eigenen Bürger!

 

Weil niemand mehr ein Rezept findet, die Wohnungsnot zu lindern.

 

Das ist eine Bankrotterklärung. Denn auch dem Wohnungsmarkt kann man Beine machen! Häuser, die leer stehen, können massiv besteuert werden. Spekulanten am Immobilienmarkt kann man auch mit Straf-Steuern das Herumpfuschen an Wohnungspreisen verderben.

 

Was macht Luxemburg? Es schickt seine Einwohner weg. Dahin, wo das Leben billiger ist. Dafür kommen schwerreiche Ausländer ins Land, die sich die Luxusvillen noch leisten können.

 

Das ist nicht nur verwerflich. Das ist auch extrem gefährlich. Weil so eine ganze Generation verloren gehen kann! Denn die Kinder der jungen Paare werden in den Nachbarländern zur Schule gehen. Dort werden sie ihre Ausbildung oder ihr Studium absolvieren. Am Ende werden sie ihr Know-how und ihre Leistungskraft auch dort zum Einsatz bringen.

 

Darauf zu setzen, dass junge ausgewanderte Familien zurückkehren, zeigt noch mehr Planlosigkeit. Wenn Kinder erst einmal in Kindergarten oder Schule sind, kommt ein Umzug kaum noch in Betracht.

 

Luxemburg macht also wirklich ernst: Wer nicht reich ist, soll das Land verlassen. Um Platz zu machen für ausländische Superbonzen. Nichts anderes ist die Übersetzung der IDEA-Studie. Das macht Angst.

 



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    Frd Reinertz Barriera

    Diese Politik hat die gezielte kriminelle Absicht die mittleren und unteren bemittelten Einwohner gezielt zu vertreiben...um Luxemburg umzuwandeln in eine einzige grosse "gated community", abgeriegelt und beschütz.... eine Welt der Reihen und reichen Zugereisten ganz unter sich....eine egoistische "après nous le déluge..." Lebensphilosophie gewollt von den etablierten Politikern aller Schattierungen. Man sehe nur wie die Verwalter der Kirchenfabriken sich sträuben ihre LIegenschaften, Ländereien, Pfründe und Gelder abzutreten den noch zu schaffenden KIrchenfonds.....ein Beispiel dieser Klasse von Menschen verachtenden Oberschicht der gierigen "nantis" in Luxembourg... der Staat sollt z.B. alle Länderien beschlagnahmen und in Bauland umwandels und zu billigen Preisen an die unteren und mittleren Einkommen Erwerber zu verkaufen zu einem Sozialpreis wie in Deutschland bei den Baulandschaffungen der Gemeinden.. Z.B. Schluss also mit dieser elitären Baupolitik....

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    John

    Stimmt, es ist eine mehr als traurige Tatsache, dass unsere Regierung den Wachstum und das Luxusleben ausschließlich mit finanzkräftige Bonzen durch ziehen möchten, resp. sich komplett von denen abhängig macht! Es ist eine Politik des größten Wahns, die langfristig so oder so nicht zu finanzieren ist! Leider verstehen einige Politiker nicht "dass manchmal weniger mehr ist", aber hoffentlich denken noch einige vernünftige Luxemburger nicht so!

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    Scheer anni

    Jo esou ass de dischteg regierung de vill frick hun eran huelen de kleng eraus ekelen haptsach den bisness zu letzebuerg left an armut ass obintressant dag fur dag geseut en keit mat plakaten firun der chamber oder sos op engem eck setzen wi en liessen kann keng zukunft ect awer sech dann 1 mol am joer als samoritter weisen we wann eis regierung esou fir de ärmst vun ärmsten sech geifen asetzen an de wirklech realiteit soillt an huet en ganz anert gesicht dat nennt en Heuchlerrei vill leit schaffen benevol op aner platzen an setzen sech oxh an fir det oder dat an dat ganz joer duerch me eis regierung mecht dat ganzt mat rtl un schlapp fir dass en dobaussen nemmen gud steht tns ilress soll mol bierger de am armut liewen mussen eng emfro machen wat se hei am land vun sozial hellef an office sozioen halen an we se do opgeholl gin do geifen vill leit mol gross aen machen dat mecht ken wel realiteit um terrain ass eng ganz anecht we de we sech xb an cc duerstellen 2 heuchler de nemmen wann rtl dobei ass sech den scheinen machen an gaka min et ass keng kamera do an brauch en eis familienministeg xb dann leert en se rischteg kennen ech halen vum ganzen soizial reso hei am land neicht guer neicht

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    Karlotto

    Dir schreiwt: wo das Leben billiger ist. Kommt hei an der belsch da gitt der gewuer wat de pond kiichten kascht. Fir unzefaenken: Liewensmettel, kleeder asw ass selweschte preis. (Normal t'Leit aus L geifen jo all hei akaafen wan et vill mei boelleg waer). Maiiiiis dann kommen: Steieren fir alles. Ee klengen haus: zweschen 1bis 2000 eur/joer, auto -500 eur fir 2steck (an zwee klenger, keng 6zyl..), fernseh, hondsteier, zitern fir reewaasser... wann ste dei gerengste confort um haus mesch(ee feste barbecue zB) bezillste. Tva: 21%, op assurance: 26%!!. Akt-Kaeschten zw 13an 26%. Boellegen Akt? Ha ha ha do laachen se sech freck. Dann verleierste all Hellefen vu L: (bauprime, zenssubsiden, bonifikatiounen, deirescht primm, checkservice et jen passe...) dei ste zu L geifs kreien- dat gin zengtausenden eur op 20-30joer. A richteg loeschteg gett et wann ste deng Aarbeschtplaaz verleiers:da flitts de am heiche Bouh an tbelsch, an L well naischt mei vun der wessen, et siew du fuddels.. An nach Nodeeler an Discriminatiounen wou et hei ze langweileg geif gin wann ech se all opzielen!

    Mei gudde Rot: bleiw a Letzebuerg!!

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    Ing.Hans-Ehlert Wohlers

    Uns geht es bald nicht besser.Die Reichen haben,unterstüzt von den Politikern,alles in der Hand.

     

     

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    aarmen letzeboier

    Ma mengt ierch diir toopecht an ouni gehiir geseintent land, dass aer eegen natioun muss an ausland wunnen hgoen sou regeiert een enn land. Souwisou dletzeboier wessen dach 80 prozent netmei wou se hier kommen, keen wonner dass letzebuerg ersefft mat der sprooch an mat der natioun. Kennt ierch richteg bretzen ;))

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    Jill Feil

    Daat ass mir schon virun 7 Joar vum Sozialamt virgeschloen gin ...an ech soot ...dir verdreiwt mech aus mengem Heemechtland...super braucht dir Plaatz fir nach méi Auslänner, an wou wunnen ech -an Déitschland,well den Fond de logement huet mech total ruinéiert

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    Dome

    Ech kann soen zu waarken hun sie een groussen terrain bauferdeg gemaach an deen steet schon seit 1 joer eidel well keen sech een steck terrain kaafen kann well et einfach miserabel deier ass an d'Banken ganz kneckeg sin vir sou vill geld raus ze gin. Ech fannen et einfach miserabel dass een nit mei an sengem land wunnen kann do wou een gebuer ass. Well iergendwei wann een am ausland wunnen geet dann kennt een neicht rondrem , et fennt een sech schweier rem, mee bon dass leider sou well een dommen haus baal 1 millioun hei kascht...

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    Alles steve

    Elo reicht gemierkt e pessi speit wannen ech

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    Duarte jose

    T'jo leit gin erem wei freier an de ghettos gescheckt du hues neicht dan baste och neicht wärt also fareckt 

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    handykappeierten

    ...dass villäecht net schein ze liesen bzw driwer "nozedenken", awer d`realiteit as et schon, d`letzebuerger volek well sech einfach vir domm verkafen lossen vun derr politik,..was man sätt, und wie man sätt, so wird auch die ernte sein...,as daat verwonnerlech, nee, weil ganz einfach ganz, ganz vill bierger no hierem alltäglechem arbeitspensum, familienleben mit ewt privatproblemen etc, einfach keine zeit mehr haben sich auch noch mit politischem schlamassel herum zu schlagen bzw sich zu interessieren was diese politiker mit ihrem leben anstellen, nicht dass diese menschen kein interesse daran hätten, nein, aber es fehlt ihnen ganz einfach die zeit dazu sich mit der politik auseinander zu setzen und ewt kritik revolution streik etc zu entfachten gegen das gewählte bonzentum,..und das ist ja die gewollte industrielle strategie bei der politik, keine verbleibende zeit mehr für wichtiges,ausserhalb des familienlebens usw,..wenn probleme auftauchen ist..".ech schwetzen mol mam "jänni" doriwer, heen as jo een gewieltenen", an den "jänni" laacht sech mat sengem heijen leoun heemlech an seng fäischtchen, dee wielt mech mat secherheet erem, awer sengem kollesch säin problem durch dei gewielten as net geleist weinst ofstemmungen vun vertrauensvoll politeschen gewielten...,also muss de kollesch säin häeus oder säin grondsteck verkaafen hei am grandduchee,,,, eseou einfach as daat vir eis bestgestallten bonzen-politiker,...an volek mat de gewerkschaften leist daat einfach zeou, iwersech ergoen, well een jo kengem decken gewieltenem kennegem politiker iwer seng feiss laafen well, daat kann engem angscht maachen weist deemsengen relatieounen etc,etc,etc,...angscht provozeieren an zeitkklau as daat politescht zauberrezept vir muescht an unerkennung beim tumben wahlvolk zu erlangen,,,an wann daat äesch net passt, ma dann gitt an d`äeusland wunnen, mär schecken iech den wahlpflicht-zettel dann dohinner.. kee problem...an keng angscht hun wei eisen staatschef eis et jo gepriedecht huet virun kurzem....

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    Laurence

    Moien alleguerten.

    Voilà ech wunnen seit 5joer am Frankreich an sin frou doriwer. Ecj schaffen zu letzebuerg am intérim hun ganz joer iwer vill aarbescht. Mais en intérimaire zu letzebuerg hiet absolut neicht ze kamelle . Ech schaffen ronn 250h am mount bezuelen wie jidfereen deen en cdi huet an krankekees pensiounskees etc eran. Do war ech lescht beim zenndokter an kruut neicht erem well den daag wou ech bei den dokter war net geschafft hun. En ganzt gedeesems. Schlussendlech kruut ech peng rechnung am frankreich vun der CPAM rembourséiert well ech en permanence am Frankreich versechert sin well do résident sin. Meng international séit op der krankekeeskaart ass oofgelaaf hun se du bestallt an kruut se net well deen daag wou ech se bestallt hun haat ech net geschafft. En botzfraa die nemmen 5h woch deklareiert ass kritt alles erem just well se en cdi huet. Wou gi mer hin. Merci letzebuerg. Ech komme secher bet mie zreck. Mier geet et besser am frankreich. Als intérim basste daat lescht hei am land ech kruut schon gesoot vun der adem an am stéierbüro dat intérim keng aarbescht ass.... Ah bon ech kann awer mein auto mein benzon mein loyer meon iessen meng freizeit bezuelen... 

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    Fraenk

    @Karlotte: Jo, wou kann e da nëmmen an Belsch wëlle wunne goen!? Wann, dann a Däitschland oder vläicht nach an Frankräich, awer nimools an Belsch! Hu vill Bekannte déi hu sech den Dram vun engen Eegenheem an Däitschland afëlle kennen, souguer och a Frankräich, a sinn och ganz zefridden do, et muss e sech nëmmen kennen deene Leit do upassen, a net als decke räiche Lëtzebuerger do optrieden! Souguer ech sinn am iwwerleeën mäin Haus hei ze verkafen, fir dann meng Pensioun an Däitschland auszeliewen, well dat wat hei am Land ofleet mat deen Dëlpessen vu Politiker geet ganz kloer an eng falsch Richtung!!!!!!

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    victorio

    Jo wein huet se da geweilt, die Spetzepolitiker Bettel,Schneider,Gramegna,asw lo weisen se hir richteg Gesicht an scheren sech en Dreck dorun wie et dem Vollek geet. Haptssaach si seckelen spieder hir deck Renten an. Mei Motto war schons emmer trau kengem Politiker. Mee mol eerlech jideren kann sech sei Leiwen sou gestalten wie e wellt och ouni die Hären. Ech op jidefalls machen et.

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    Nico

    Um das ausländische Kapital günstiger in Luxemburg zu versteuern braucht der reiche Ausländer einen Hauptwohnsitz in Luxemburg. (Womit er dann kein Ausländer mehr ist). Dank diesem Mehr an Steuereinnhamen kann dann ein sozialer Wohnungsbaupakt aufgelegt werden um den "Normalverdienern" unter die Arme zu greifen bei der Anschaffung von Wohnraum. Unter dem Strich geht die Rechnung auf! Denn Merke: Ohne ausländisches Kapital, welches hier versteuert wird, auch keine Steuereinnhamen um Sozialprogramme zu verwirklichen! Wohnen war eben noch immer teuer für den Geringverdiener

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    Josy

    @Nico: Du bist ein regelrechter Träumer, wahrscheinlich würdest du auch deine Mutter verkaufen für alles zu bekommen auf dieser Welt! Noch nie davon gehört, dass "NEIN" sagen zu können, eine sehr wertvolle Eigenschaft sein kann!

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    Karlotto

    @fraenck. Ween bass de fir ze jugeieren an ween huet der gesoot das ech hei als reiche Letzebuerger optrieden.(wei soll ech mat e besschen iwer 2000..) Hun ech irgend eppes geint de Leit hei an der belsch gesoot? Neierens an mengen kommentar, well ech t'belsch gaeren hun. Et sin Intelligent, agreabel Leit an wirklech eng bereicherung fir eist land! Ech well jhust meng kompatrioten a L warnen virun der belscher politik an dass ganz vvill frais'en op hinnen zoukommen. Sie sollen sech dat gut iwerleen. Wat Deitschland ubelaangt do geifen mech keng zeng paerd hikreien. Ech hun e kolleg deen do gebaut huet soi disant fir 200k en haus. Net nemmen ass et em weit iweer 300k ze stoen komm, mais en ass durch den deitschen Finanzhaien total iwwer den desch gezu gin. En bezillt horrend zensen, esou dass an 40!!joer faerdeg ass ze bezuelen. An dann dei steril billerbuch gaertecher an trouschtlos Geigenden, mais bon dat as subjektiv...

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    Klein Narcisse

    Ja ja, luxemburg, schon lange nicht mehr luxemburg!!! Ich wahr kurzfristig ausgewandert, kam zurück und wurde schlimmer behandelt als irgendt ein Ausländer, jetzt wohne ich in Deutschland, wurde herzlich aufgenommen.Ich habe ein Haus gekauft, in Luxemburg würde ich für ich für das gleiche Haus das fünffache bezahlen, Mal ganz abgesehen von einem Kredit in meinem Alter unmöglich

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    Fraenk

    @Karlotto. Hu nëmme gesot, oder besser tëschen den Zeilen, dass et Lëtzebuerger ginn déi sech eng mega Villa bauen, z.B. kennen ech en an Däitschland an deejéinegen trëtt do op wei e decken Bonzen, a gëtt och dofir am Duerf gehaasst! Ze soen Lëtzebuerger sollen besser an hirem Land bleiwen, dat stemmt leider net! Meng Duerschter huet e Haus an Däitschland no op der Grenz kaaft, mäi Jong a Frankräich, an si sinn mega zefridden, well hei zu Lëtzebuerg wier dat fir si nimools dra gewiescht! Oder mengt dir da wierklech all Lëtzebuerger si domm oder beklot déi sech den Dram vun enger eegener Wunneng, oder souguer nëmmen am Loyer wunnen! Nee, well hei am Land ass ab Mëttelschicht bis no ënnen keng Platz fir sou Dreem!

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    Chrëscht

    De probleem vun desem land as, dass et régeiert get vun lait di absolut keng ahnung vum liewen, keng logik a keng waitsiicht hun mat deem waat se sooen an maachen an just un hier gefellten teschen denken. Den kapitalismus an deen massiven konsum deen haut des daachs herrscht brengt ons all zu fall.

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    de lex

    politiker keinte jo bei kierchen uklapen goen!

    dei hun terrain , haiser asw en masse wou se geierwt hun etc..

    fir eis kanner deed et mer dek leed, sollen se all an hirem geld erstecken.

    mettelstand das war einmal.

    ech hun glaich mei bekannter am ausland wei hei am land a meng sprooch.., ach vergies et..

    schummt iech dir politiker an haalt är cadeauen och wel op deer anerer sait huelt der iech alles duebel zreck ..

    quittung kennt..

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    K1000

    Mir sinn och an Deitschland wunne gaangen. Mais di dooten Zoustänn sinn net der momentaner Regierung hier Schold. Die Regierungen firdrunn hunn neischt gemaat ausser t'Preisser an t'Luut dreiwen vir selwer kennen esou vill ewei meigelech ze kasseieren.

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    Jean-Marie

    Ich lebe seit 1993 in Deutschland und auch hier ist nicht alles das gelbe vom Ei aber jetzt zu lesen was in meiner Heimat abgeht macht mich sehr nachdenklich ich kann aber versichern egal wo es einen hinzieht man wird überall mit Problemen zu kämpfen haben das Schlaraffenland gibt es schon lange nicht mehr auch nicht im Merkelland

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    K1000

    @"de lex" huet vollkommen Recht.

     

     

    Wann all dei Terraien , Heiser asw. dei dem Bistum, an nach vill mei de Kierchefabriken geheieren muer op de marché keimen da wier dee Probleem hei geschwönn aus der Welt. Et ass duerfir wou t'Kierchefabriken esou an t'Floutsche klappen !!!

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    Jengi

    K100: sorry, du argumentéiert genau wei Gambia wann et em onangenehm Theme geet "dat waren net mir, dat waren déi virdrun"! Erënner dech mol un deng Kandheet, wann eng gestiicht gouf da waren et ëmmer déi Aner! Mierkt dir da net, dass Regierung kompromësslos Zukunft mat Big-Bonzen virun dreift! Oder sidd dir da wierklech sou naive a mengt, dass Regierung de Bauterrain vun dem Bistum oder wiem och ëmmer fir déi normal Leit géinge frei ginn! Also BITTE, de Kleeschen aus scho laang laanscht!

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    Erni

    Jean-Marie:

    Klar, es gibt nie was Perfektes im Leben, es ist eben nicht immer alles Gold was glänzt! Trotzdem ist der Weg den Luxemburg eingeschlagen hat, resp. weiter kräftig mit aller Macht vorantreibt, sicherlich langfristig nicht auf einem festen Fundament gebaut! Ich lebe auch schon als Luxemburger seit 2005 in Perl! Arbeite natürlich in Lux und kann nur sagen, dass es die richtige Entscheidung war! Stehe jetzt kurz vor der Rente und es ist schon verrückt, dass ich dann Monat für Monat genug Rentengeld aus Lux gekommen, wovon ich sicherlich nicht viel in Lux ausgeben werde, jedenfalls können wir hier damit sorgenfrei leben! Da aus meiner Sicht die hohen Rentenzahlungen die Lux aktuell, schlimmer noch in den kommenden Jahren, zahlen muss nicht aufrechterhalten werden kann, habe ich mir selbst ein gutes Polster angelegt, denn so wie ich mit bekomme werden die Steuergelder weiter kräftig aus dem Fenster geschmissen, von Reserven-Anlegung angeblich keine Spur?! Auch haben wir hier in Perl genug Einkaufmöglichkeiten, resp. alles was wir brauchen, nicht umsonst kommen so viele Luxemburger bei Aldi und Co hier einkaufen! Ja, sogar gibt es hier bessere, und vor allen bezahlbare Alten- und Pflegeheime als in Lux, für den Fall dass es eben mal so weit ist! Im Grunde ist es ein riesen Trauerspiel mit anzusehen wie die moderne Generation von LUX-Politiker das Thema Baupolitik kontinuierlich weiter gestaltet, die Rentensicherung nicht konsequent absichern, resp. erst zu einem Thema macht wenn man vor einer vollendeten Tatsache steht, von einer Politik-Kehrtwendung weit und breit nichts in Sicht!

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    diestolze

    an wann een Meiglechkeet hued, kritt een ett blockeiert vun Leit dei ach sou sozial veranlaagt senn.See you!

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