27. Dezember 2016

Kampf den Lügen im Netz, aber nicht mit Juncker und Bettel als Fahnenträger!

Da macht sich der Bock zum Gärtner

Der Mann, der einst meinte, dass die Lüge im politischen Spiel durchaus berechtigt sei, will jetzt gegen Lügen in den sozialen Netzwerken vorgehen. Jean-Claude Juncker, amtierender EU-Kommissionspräsident, ist nun aber wirklich nicht die Referenz, wenn es um den Kampf gegegn (politische) Lügen geht. Genau so wenig wie Xavier Bettel, amtierender Luxemburger Premier. Auch er  fordert ein konsequentes Vorgehen gegen Lügen im Netz. Dabei benutzt er sogar richtige Medien, um seine Lügen zu verbreiten, wie letzte Woche im Radio.

Falschmeldungen sind DIE Plage im Netz. Sie verbreiten sich in Windeseile, werden weitergeleitet, geteilt und geliked, und keiner kontrolliert auch nur im Mindesten die initiale Meldung. Sie werden so zu Wahrheiten, die es nicht gibt, zu Zitaten von Politikern, die es nie gab. Es ist völlig richtig, gegen diesen Missstand vorzugehen. Aber wenn man Facebook, Twitter und Co und vor allem die Öffentlichkeit für dieses Problem sensibilisieren will, dann darf man nicht den Bock zum Gärtner machen. Dann dürfen Menschen wie Juncker in Europa oder Bettel in Luxemburg nicht diejenigen sein, die sich an die Spitze des Kampfes gegen Lügen in den Netzwerken stellen.

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    Fred Reinertz Barriera

    Si tacuisses, philosophus mansisses, meine Herren kann man hier nur sagen, aber mit Lügen und Falschaussagen haben beide sich so disqualifiziert und unglaubhaft gemacht und deshalb besser gehabt zu schweigen in dieser Angelegenheit.....zumindest..

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    handykappeierten

    ...kostet wirklich die weltausstellung in Dubei 25000000 million euro..oder darf es auch ein bisschen mehr kosten an steuergelder... nur eine banale frage an den herr blaudelphinenkapitän Bettel, richtig oder falsch.., wenn sie jetzt noch nicht lügen können bzw auch ihre blaue wunderfee Maggy Nagel, weil es noch gar nicht soweit ist,... na dann ist es ja noch zeit die enorme summe von 25000000millionen euro hier im grossherzogtum in die arbeitslosigkeit zu investieren, und einen staff aufbauen von unqualifizierten und qualifizierten arbeitssuchenden um unsere bäche und wälder und sonst wichtiges auf hochansehliches touristenfreundlich herrauf zu schrauben, und das wäre dann keine lüge dass sie etwas für das grossherzogtum und seine arbeitsnot mit den steuergelder von statten bringen würden, frau Nagel könnte ja dann auch chef werden von ..."unvergessliche schöne ferien im Kleinluxembourg departement des forets"...statt mit einem vier rad quad über die sanddühnen um die vorstadt von Dubei bei sengender hitze als spass zu blitzen um dann bei einem normadenvolk einen heissen pfefferminztee zu genissen, oder salomons schatzkammer zu entdecken in ihrer fatamorgana der freizeit, nicht lügen herr Bettel, als bürgermeister wären sie sicherlich nicht nach Dubei reisen dabei gewesen.

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    Lerscho39

    mir hunn et jo .... also kënne mer mat der Stränz ausdeelen . Traureg ass et awer wa mer kee Geld hu fir z.B. eng Dammen Nationaléquipe am Handball opzebaue wou mer jo awer gutt Sportler(innen) hunn . De R.Schneider bleift och léiwer Sportsminister wéi Aarbechtsminister well hien esou vill reese kann , wéi op Oplympia a Brasilien. Hie misst jo dofir suergen , datt 25000 € fir HB-Dammen -Trainer ze kréie wieren . Aarmséileg , wann ee weess wat deen Zinglabumm zu Dubai kascht . !!!!!!

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