11. März 2017

Immer wieder Ärger mit Asylanten

Messerstechereien und Schlägereien in Flüchtlingsheimen

Immer wieder machen Asylbewerber in Luxemburgs Flüchtlingsheimen Ärger. Erst letzte Woche mussten Polizei und Ambulanz ins Strassener Flüchtlingsheim ausrücken, weil es dort eine Messerstecherei um ein Mobiltelefon gab. Kein Einzelfall!

Randale-Schwerpunkte: Gasperich, Strassen, Limpertsberg und die Luxexpo. Was Luxemburgs Integrationsministerin Corinne Cahen gerne als heile Welt darstellt, fordert täglich Polizeieinsätze. Immer wieder werden Wachleute, die für den Schutz der Asylbewerber sorgen sollen, angepöbelt, attackiert und geschlagen. Immer wieder kommt es zu Streit zwischen den Bewohnern. Insbesondere Nord- und Schwarzafrikaner gehen oft mit Gegenständen aufeinander los. Verletzten sich. Beschädigen ihre Unterkunft. Worum es bei den Auseinandersetzungen geht, wird oder kann in den meisten Fällen nicht ermittelt werden.

358 Mal mussten Polizisten innerhalb des letzten Jahres ausrücken, so Polizeiminister Etienne Schneider. Und dies sind nur die bekannten Einsatzzahlen. Denn registriert wird die Randale in den Flüchtlingsheimen nicht. Was Luxemburgs Integrationsministerin Corinne Cahen gerne als heile Welt darstellt, fordert inzwischen Opfer und bindet Polizeikräfte. Von wegen alles perfekt, Frau Cahen!

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    Serenissima

    Die Schuhverkäuferin die zu Meisterehren gekommen ist eben unfähig ein Politik zu betreiben die dem Einhalt gebieten würde: die Internierung aller dieser gewalttätigen Asylanten in Lager und deren sofortige Abschiebung....

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    Jeff

    Leiwen Privat passt leiwer op dir hei schreiwt,dir west jo wann een eppes geint dei fein Leit do seet,muss een direkt op Gericht .Daat do wuar jo gewost dat der vill net mateneen eens gin.Gud dir weinstens eppes driwer schreiwt.

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    REALIST

    Dann dierfen mir eng weider Märchenstonn haut am RTL Background op kee Fall verpassen, wou d'Flüchtlingsministerin den Nolauschterer en Kubikmeter Sand wäert an d'Aan streeën. D'Redaktioun vu Luxprivat sollt, nieft der äusserst gelongener bildlécher Duerstellung vun der Stad Lëtzebuerg samt Moschee am Joer 2067, och en Artikel op hirer Homepage publizéieren, deen eng Audio-Datei mam Geblärs vun engem Muezzin beinhalt. D'Kombinatioun vun Bild an Audio wäert definitiv méi en duerchschloenden Effekt hunn an hoffentlech déi guttménschlech Subjekter zur Raison bréngen.

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    svendorca

    Ich frage mich, ob diese Politiker sich noch in den Spiegel schauen können, wo ich doch wissen muß daß ich in der Öffentlichkeit als Lügner abgestempelt bin. Oder trifft man sich nur mehr unter Gleichgesinnten?

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    Filipe Marques

    Ja am Flughafen will man keine Nachtflüge... wie wird das dann gehen wenn in spe über Lautsprecher zum Gebet aufgerufen wird, unsere Politiker wären im Stande zu sagen störende Dezibels wären noch nicht erreicht unter uns wird die Polizei dies als Nacht Störung betrachten oder welche ganz genau?

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    Pörner

    Kann man diese Täter nicht einfach zurück nach Afrika schicken?

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