21. Februar 2017

Herr Bausch! Da hilft Nase putzen!

Was hat der Minister da für ein „Ding“ am Nasenloch?

Was ist das denn? Das ist kaum zu definieren. Aber es erinnert gang stark an die legendäre Nudel von Loriot! Nur: Das, was da in der Nase von Transport-Minister Bausch steckt, ist definitiv keine Nudel! Auch, wenn nicht klar ist, um was es sich handelt!

 

Der erste Verdacht löst schon Ekel-Alarm aus! Denn da fällt langsam aber sicher ein Riesen-Popel aus dem Nasenloch des Grünen!


Gut nur, dass Bausch nicht versucht, vor laufender Kamera sich des Störenfrieds am Naseneingang zu entledigen. Dann wäre der Ekel perfekt.


Und wenn es kein Mörder-Borken ist?


Ein Furunkel? Es sieht zwar nicht entzündet aus – aber vielleicht ist es am Abheilen. Sieht nicht schön aus, ist aber manchmal schmerzhaft – wenn auch völlig ungefährlich!


Kein Wunder, dass Furunkel auch oft genug Riesen-Pickel genannt werden.


Möglich auch: Wildes Fleisch! Das kommt ziemlich vor.


Außerdem: Das Ding kann eine Warze sein. Auch für sie gilt: Nicht schön, aber ungefährlich!

Allerdings kann man sich die als Minister auch entfernen lassen!


Das ist sogar wichtig. Denn immer, wenn er spricht, wird sein Zuhörer abgelenkt. Er konzentriert sich auf „das Ding an der Nase“. Nicht auf den Inhalt.


Egal was das ist – es muss weg! Am besten mal den Hausarzt aufsuchen. Der weiß dann schon, was zu tun ist. Es sei denn, es ist wirklich ein Popel. Dann hilft Naseputzen!

 

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    Jean-Marc

    Bei allem Respekt, dieser Artikel könnte den Lesern erspart bleiben!

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    DecGrumpy

    Menger Meenung no huett de grénge Minister Bausch do ee gréngen Kootz ënnert der Nuess ! Nëtt schéin awer duerfir gréng an Nohaltëg! ;-)

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