4. April 2017

Flüchtlinge schleppen Tuberkulose in Luxemburg ein

Untersuchungen der Atemwege um 19 Prozent gestiegen

Eingereiste Flüchtlinge schleppen die Tuberkulose ins Großherzogtum ein. Eine gefährliche und ansteckende Infektionskrankheit, die in Luxemburgs bis dato selten geworden ist. Doch nun feiert sie ein Comeback.


D'Ligue luxembourgeoise de Prévention et d'Action médico-sociales“ verzeichnet deshalb einen deutlichen Anstieg der Atemwegs-Untersuchungen! Um satte 19 Prozent sind dort die Untersuchungen in die Höhe geschnellt. Ziel der Untersuchungen sind, Atemwegs-Erkrankungen zu verhindern. „Das liegt vor allem an der massiven Einreise von Flüchtlingen. Bei diesen Menschen wird nachgesehen, ob sie keine Tuberkulose haben“, erklärt Luxemburgs Staatssender RTL. „Bei den 16.700 Personen, die kontrolliert wurden, wurden bei 38 Tuberkulose festgestellt, darunter 14 schwere Fälle. 837 Personen hatten eine Infektion. Das heißt, dass sie mit Menschen die Tuberkulose hatten, in Kontakt waren“.


Die Flüchtlingswelle belastet generell unser Gesundheitssystem. Unzählige Asylbewerber drängen in die Notaufnahmen. Bringen Krankheiten und Verletzungen aus ihrer Heimat mit, haben während ihrer Flucht unterschiedlichste Blessuren erlitten. Viele klagen über akute Schmerzen in den Gliedmaßen, haben Grippe oder eine Erkältung.


Bei jeder neuen Welle, die Luxemburg erreicht, sind die Notaufnahmen voll. Müssen viele Asylanten stationär aufgenommen werden. Sie profitieren vom Luxemburger Gesundheitssystem, während die heimische Bevölkerung deutlich längere Wartezeiten in Kauf nehmen muss. Bei den Arztterminen, in der Notaufnahme, bei stationären Behandlungen.


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    Serenissima

    Die Asylsuchenden verursachen auch noch Mehrausgaben im Gesundheitswesen da sie über keine Krankenversicherung verfügen muss der Steuerzahler zahlen, dasselbe gilt für Rechtsbeistände hier sind es Rechtsanwälte die sich eine goldenen Nase verdienen, und ASTI die auch noch viel Geld erhält von der Regierung um uns Luxemburger auch noch zu verunglimpfen...usw, also Merçi Madame Cahen, merçi Herr Asselborn dass sie uns das alles eingebrockt haben....

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    svendorca

    @ Serenissima....laut Frau Merkel ist Luxemburg immer eine gute Adresse

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    Filipe Marques

    Ist es nicht so dass falls ihre Kinder nicht alle Impfungen haben man nicht zur Schule darf?

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    Scm

    Elo bretze mer eis, Asselborn a Cafen. All dei Aaner Letzebuerger deien ant Labremte kouemen sinn Dreck. Gin behandelt ewei Dreck. Sozialwunnengen. Akaaffbongen, En heigeren RMG. fir wei bloed halt der aert Volleck. Wenschen iech awer Alles Guddes. Dot den Helm un um Velo.

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    Staar

    Sin daat 16700 Asylanten dei do kontrolleier gi sin . DA sin mir awer deck belunn gin

    Anmerkung der Redaktion : Die Antwort steht im Text: « 16.700 Personen wurden kontrolliert »

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    Pascal

    Halt dach endlech ob ëmmer vun flüchtlengen ze schwätzen ,nennt se dach asylanten,

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    Tom

    wann ech esou een artikel liesen an dann nach rassistesch commentairen derbei, schummen ech mech Letzebuerger ze sinn. am 2. weltkrich woren och vill letzebuerjer flüchtlingen, me dei generatiounen dei nach dovunner ziele kennen si leider um ausstierwen.

    Anmerkung der Redaktion: Jeder darf hier seine Meinung ausdrücken, Tom so gut wie jeder andere. Jeder andere so gut wie Tom. Die Regeln dazu sind bekannt. Allerdings müsste Tom vergleichen, was vergleichbar ist.

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