22. Februar 2017

Erhöhte radioaktive Werte in Luxemburg

Noch weiß man nicht, woher die Radioaktivität stammt!

Atom-Alarm über Europa! Es gibt aktuell beängstigend hohe Strahlenwerte in der Luft über ganz Europa! Auch in Luxemburg! Die Amerikaner haben schon ein Flugzeug nach Europas geschickt, um Messwerte zu sammeln. Job des Ami-Fliegers („nuclear sniffer“*), der über sündhaft teure und top-aktuelle Mess-Instrumente verfügt: Die Belastung der Luft mit Jod 131 messen! Auch Luxemburg ist ein Strahlen-Risikoland! Und keiner weiß, woher die Gift-Luft kommt!

Auch die Luxemburger Experten haben das Jod schon in der Luxemburger Luft gemessen!

Mittlerweile geht fast die ganze Welt davon aus: Es hat am Nordpol einen Atom-Unfall gegeben. Der hat erst bei den Messstationen im skandinavischen Norwegen für Alarm gesorgt. Dann auch in Finnland. An den Stationen kann man verfolgen, wie sich die giftige Wolke verbreitet hat. Denn danach gab es die beängstigenden Meldungen auch aus Polen, Tschechien, Frankreich, Deutschland und Spanien!

Die englische „Dailymail“ fragt schon: „Was tut Putin da?“ Das war genau an dem Tag, als der Ami-Flieger (WC-135) in England stationiert wurde, um die Atom-Verseuchung der Luft zu messen.

Die böse Vermutung: Putins Russland hat am Nordpol einen Atom-Sprengkopf getestet! Vermuteter Ort: Die Doppelinsel Nowaja Semlja. Die liegt im Nordpolar-Meer.

Das Jod 131 ist ein Radionuklid. Es wird auch in der Medizin eingesetzt. ES ENTSTEHT ABER AUCH BEIM BETRIEB VON KERNKRAFTWERKEN!

Allerding halten Experten einen Unfall in einem Atom-Meiler für Unsinn.

Trotzdem: In Skandinavien war die Iod-131-Belastung viermal so hoch wie normal! Studien haben bewiesen: Das zeugt kann Schilddrüsenkrebs auslösen. 

Doch ein Atomwaffen-Test? Dafür fehlen den Fachleuten die seismographischen Ausschläge. So eine Explosion wäre den Messstellen für Erd-Erschütterungen aufgefallen.

Es kann aber auch ein Hinweis auf gefährlichen Sondermüll sein! Ins Nordpolarmeer wurde auch schon eine ganze Stange Atom-Müll einfach in die See gekippt. Und: Nicht weit entfernt ist ein Russen-Atom-U-Boot gesunken, als es zur Verschrottung geschleppt werden sollte.

Eine Mini-Entwarnung gibt es: Die Atom-Wolke nach dem Tschernobyl-Unfall hat eine Million Mal stärker gestrahlt. Und: Jod 131 hat eine Halbwertzeit von achte Tagen. Innerhalb dieser Zeit halbiert sich seine Konzentration.

*Übersetzt: „Atom-Schnüffler“

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    Schlegel Rüdiger

    Guten Tag allerseits !

     

    Wie wäre es wenn Ihr mal über chemtrails nachdenken würdet.

     

    Nach neusten Erhebungen sind 20 % der Deutschen bereits über die permanenten

    Aerosol-Sprühungen (u.a. radioaktive kontaminiert mit Strontium) informiert.

     

     

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    andy

    Über Europa ist radioaktives Jod-131 gemessen worden. Die Herkunft ist völlig rätselhaft. Die Konzentration ist ungefährlich.

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