9. Februar 2017

Die EU-Kommission bereitet das Ende von Münzen und Banknoten vor, auch für Luxemburg

Fahrplan zum Bargeld-Aus

Für die EU ist es eine „Roadmap“. Das ist nichts anderes als ein Fahrplan! Aber in dem speziellen Fall geht die Reise zu einem gefährlichen Punkt: das Ende des Bargelds. So kann man die aktuelle „Roadmap“ der EU-Kommission lesen. Die will im Kampf gegen kriminelle Banden und Terroristen das Bargeld abschaffen. Werden „Cash-Geschäfte“ begrenzt, macht man den Verbrechern das Leben schwerer. Allerdings ist fraglich, ob dieses Ziel erreicht werden kann. Auf jeden Fall kann man dann den belanglosen Bürger auch besser kontrollieren. Und Pleite-Banken mit dem Geld des Kunden helfen, auf dessen Kosten.

Zwei Wege hat die EU im Auge, dem Bargeld den Garaus zu machen. Die erste ist mega-simpel. Und wird schon heute durchgezogen! Alles, was einen bestimmten Betrag übersteigt, darf nicht mehr bar abgewickelt werden. Das wird in der EU unterschiedlich gehandhabt! Obergrenzen für Bar-Geschäfte? Limit in Italien: 3.000 Euro. In Frankreich: 1.000 Euro. In Griechenland: 1.500 Euro. In Spanien: 2.500 Euro. Deutschland denkt über die 5.000-Euro-Grenze nach.

Die Limits werden hart überwacht! Wer sich nicht daran hält, kassiert in Italien eine dicke Strafe! Bis zu 3.000 Euro. Das ist nichts gegen Frankreich! Da können zu teure Bargeld-Geschäfte sogar 15.000 Euro kosten. Als Strafe!

Da sind Luxemburger Verhältnisse ganz anders! Hier dürfen immer noch ganz bequem Einkäufe in bar getätigt werden – bis zu 15.000 Euro.

Das dürfte sich bald ändern…

Der zweite Weg dürfte viel schneller und viel unkomplizierter durchzusetzen sein! Dann müssen schlicht alle Cash-Deals ab einer bestimmten Summe gemeldet werden.

Es liegt auf der Hand, was die EU so erreichen will: Alle Geschäfte und Geldtransfers werden transparent. Es gibt nichts mehr, über das nicht Daten gesammelt werden können. So wird der gläserne Bürger geschaffen! Es gibt dann keinen Weg mehr, den Steuereintreibern aus dem Weg zu gehen. Und es gibt kaum eine rechtliche Möglichkeit, die komplette Abschaffung des Bargelds zu stoppen! Die Gesetze hat die Kommission schon abgeklopft. Einzige Bedingung: Es muss weiter die Chance bestehen, seine Schulden zu begleichen. Das geht mit Überweisungen. Oder mit Kartenzahlung.

Doch selbst wenn das Bargeld abgeschafft wird, werden Terroristen und andere Verbrecher Wege finden, um ihre miesen Deals abzuwickeln. Allerdings: Die Länder, die bisher rigide Bargeld-Regeln eingeführt haben, hatten da weniger Terroristen im Hinterkopf. Für sie ging es vor allem darum, gegen Geldwäsche vorzugehen!

Die Abschaffung des Bargelds hätte aber weitaus größere Konsequenzen. Die EU und ihre Mitgliedsbanken haben schon eine Menge Banken „gerettet“ – indem den Geldhäusern massive Geldspritzen verpasst worden sind. Sobald alle Münzen und Scheine abgeschafft sind, gibt es keine Chance mehr, Geld von einer Bank abzuheben und privat aufzuheben. Um es zuhause aufzubewahren. Geht dann die Bank pleite, ist die „Einlage“ futsch!

Die ersten Schritte sind schon gemacht. Der 500-Euro-Schein wird nicht mehr produziert. Er wird nach und nach aus dem Verkehr gezogen. 

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    Fred Reinertz Barriera

    Es gibt aber immer noch ein 1000 Frankenschein in der Schweiz zum Beispiel, also nicht verzagen und einfach die Währung wechseln.....

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    alibaba.

    moien.volkek.watt.ass.mei.krimi.eng.bank.grenen.oder.eng.knacken

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    Josephus

    Ech sin där EU esou sad,wéi d'katz der kalen 

    Ierzen.

    D'politiker an d'kapitalisten weden schons elo wëssen wéi sech uléen

    D'kommunisten sin dat beschte beispill !.

    Wéi as et méiglech ,dass russland a china plötzlech esou vill masseg millionären obweises hun?

    si hun hei an do d'muecht a bleiwen ënnert sech.   

    Et war,et as an et d'bleiwtt,:

     wie es war und ist so wird es auch bleiben,inaller zeit und in ewigkeit.

    A M EN.

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    Jengi

    Dat ass Resultat oder Visioun vun enger Demokratie an engem freien Europa, zousätzlech mat engen Ausbau vun nach ganz vill Kameraen op all Eck!

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    Nomi

    Wann ech ohni Bo'ergeld ee well bestie'chen, ginn ech him eng Kredittkart, mat Limit, vun mengem Konnt, ganz anonym !!

    D'Politiker denken nemmen bis en den eischten Eck, an Magouilleuren sinn schon 3 Ecken weider !!!!

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    Fred Reinertz Barriera

    Im Barverkehr darf man in der Schweiz bis 100.000 Franken noch problemlos zahlen, also wo ist das Problem mit bargeldlos in Euroraum..

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    Dimitrij

    Esou wäit kennt et net, bis dohin gëtt et d'Eu net méi.Se päifen dach schonn laang aus dem leschten Lach.

    D'Eu ass vergläichbar mat engem Patient am Spidol deen nach just duerch Maschinnen um Liewen gehalen gëtt.

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    Linda

    Hun se iwerhaapt un dèi aal Generatioun geduet? Déi Leit wou keng Bankcard hun? Well daat get et leider och nach!!!

    Lo hun mir baal besser et esou ze maan:::: ech kachen dir, an du spuls vir mech.... ech wäschen vir dech , an du strecks vir mech answ.... 

    Dann brauchen mir keng stenkech Suen an keng Banken mèi... systhem : Eng Hand wäscht dèi aaner! 

    An dann kenen déi dek Manager, Banken an dèi Raich kucken datt se eenz gin! Sollen se hiren Dreck mol selwer weg maan!!!

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    Gianfranco Dionis

    Welche kriminelle besser kontrollieren!"Bargeld"wen das zu stande kommt dann ist auch das ende uns "Menschen".Ist das nicht der beweis das wir nicht mehr haben dürfen oder besser gesagt nicht in einen monat mehr ausgeben dürfen als wir verdienen!Sofort leuchtet die lampe und bekommen wir ein nette brief:Seher geerte wir sind zum Kenntnis gekommen das la,la,la,bite bringen sie la,la,am den und den Finanzamt!Leute die machen uns ganz fertig,aber die versuchen den kriminal zu stoppen und so die versuchen mit verschiedenen banden sogar ein kompromis zu finden! Aber die Türen das alles nur für die Sicherheit der Bevölkerung-schande-

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    Gianfranco Dionis

    Das Ende von un

    s allen und nicht von Euro Geld!!

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