22. Dezember 2016

Das ist Luxemburgs mutigste Busfahrerin

Sie hat den Räuber eiskalt aus ihrem Bus geworfen

Dieser hinterhätlige Dieb hat sich seinen Beutezug viel einfacher vorgestellt. Er wolltge eine Busfahrerin ausrauben – aber die hat sich gewehrt und den Mann ihn vor die Tür befördert. Dabei hatte der sie sogar mit einer Waffe bedroht!

Es war am Mittwochabend. Da hatte die Busfahrerin kurz vor 22 Uhr die Endstation ihrer Linie in der rue Demy Schlechter in Bonnevoie erreicht. Sie hat die hintere Tür des Busses geöffnet, um ihre Pause anzutreten.

Kurz darauf wurde sie von hinten am rechten Arm gepackt, und von einem Angreifer aufgefordert, Geld herauszurücken. Gleichzeitig riss er gewaltsam an ihr. Die Fahrerin konnte sich aus den Griffen lösen und trat aus der Fahrerkabine.

Als sie ihrem Angreifer gegenüber stand, erkannte sie, dass der Mann eine Schusswaffe in der Hand hielt und damit auf die Frau zielte. Als er den Abzug betätigte konnte glücklicherweise nur ein Klick-Geräusch vernommen werden. Die Fahrerin zögerte nicht lange, stürmte auf den Mann zu, packte seinen Arm und konnte mit einem Schlag erreichen, dass die Schusswaffe des Angreifers zu Boden fiel.

Es entstand ein Gerangel bei dem der Angreifer ein kleines Messer zückte und wild um sich fuchtelte. Die Fahrerin versuchte auszuweichen, erlitt jedoch mehrere Schnittwunden. Als sich der Mann auf Höhe der offenen Tür befand, nutzte die Fahrerin die Gelegenheit, ihn nach draußen zu befördern und die Tür wieder schnell zu verschließen.

Sie fuhr mit dem Bus weiter und konnte im Rückspiegel erkennen, dass der Mann in die ‘rue William Turner‘ flüchtete. 
Sie setzte anschließend die Buszentrale sowie die Polizei in Kenntnis. Im Bus befand sich noch die Waffe. Bei der stellte sich heraus, dass es sich um eine Gasdruckpistole handelte.

So hat die mutige Busfahrerin den Mann der Polizei beschrieben: Er ist etwa 1,85 Meter groß, war mit einer dunkelblauen Daunenjacke mit Kapuze und einem Schal bekleidet. Da der Mann mit dem Schal sein Gesicht teilweise verdeckte, wurde die Fahrerin lediglich auf seine ausgeprägten Augenbrauen aufmerksam: Die waren fast zusammengewachsen. Außerdem trug er eine schwarze Hose und blaue Sneakers der Marke Allstars. Der Mann sprach einige Wörter in schlechtem Deutsch und fluchte in einer anderen fremden Sprache.

Die Polizei hat sofort eine Fahndung nach ihm eingeleitet. Die verlief jedoch ergebnislos.
Zweckdienliche Hinweise können der zentralen Dienststelle in Luxemburg unter der Telefonnummer 4997-4500 mitgeteilt werden.

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    Serenissima

    Vielleicht ein Asylant der von Madame Cahen willkommen geheissen worden ist oder einer von Mutti Merckels..wir schaffen das...Willkommenskultur Asylant, da leider unsere Grenzen im Schengen Raum nicht gesichert sind können solche Sachen passieren und werden öfters noch passieren......"now this is not the end, It is not even the beginning of the end. But it is, perhaps, the end of the beginnings...sagte Churchill so schön aber da war das Islamisten Problem noch nicht da...

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    svendorca

    liebe Busfahrerinen u. Busfahrer, gebt ihnen das Kleingeld was ihr in der Kasse habt,denn euer Leben ist mehr wert. Seid ihr euer ganzes Leben gekennzeichnet für euren Mut, so haben Verantwortliche die uns diese Kriminellen bewusst auch noch aufdrängen nur ein müdes Lächeln für euch übrig.

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    Fred Reinertz Barriera

    Dise Busfahrerin hat außergewöhnlichen Mut bewiesen, chapeau Madame

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    Linda

    An aneren Länner setzen d'Chauffeuren ganz hannert  Glas! Zu Letzebuerg sin se an vielem nach hannendran! Winnie soll en Taxichauffeur und Reih kommen?

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    Nomi

    Gemaess Polizei-Minister gett et daat guer net hei zu Letzeburg !!

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    Babs

    All Respekt vir dei Busfuererin,mei huet ed Wert sech vir puer Euroen,sech engt ganzt Liewen ,vielleicht matt beissen Blessuren ze ploen.Sollen den Chef aus dem Parkservice,an en Bus setzen,do vir den gudd,am Platz , anstatt seng Leit ze koujeneieren.Mei alles huet emol en Enn.Linda,gin iech Recht,virwaat net hanner Glas,mei daat gedd rem ze deier,dann geed dem H.Bausch seng Rechnung net op.Als Chauffeur muss de dach Angst hun,kanns jo net emmer an den Reckspiegel kucken.

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    Lerscho39

    da soll Mme Cahen him och Markeschong schenken , statt bëllege Sneakers .

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    De Grumpy

    D'Gemeng Lëtzëbuerg léisst KEEN am REEN stoen! D'Buschauffeuse kritt vill Ennerstëtzung vum Schefferoot :))Dem Här Staatsminister Bettel séng Schwëster(Gemengephsychologin) wärd sëch drëmns këmmeren! A wann Si nëtt méi Bus fuere kann dann huet d'Gemeng nach ëmmer eng Plaatz fir Si bäi de Pecherten! :))

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