14. September 2017

China-Mafia kommt mit Banken ins Land

Mitarbeiter einer Luxemburger China-Bank müssen sich jetzt vor Gericht verantworten

Etienne Schneider hat alles daran gesetzt, mit China ins Geschäft zu kommen. Vor allem Banken aus dem Reich der Mitte strömen ins Land. Mit der „China-Everbright-Bank“ hat demnächst die siebte chinesische Bank ihren Europa-Sitz in Luxemburg. Aber mit dem Geld aus China kommt auch die China-Mafia nach Luxemburg!

Das zeigt das Geschehen rund um die „Industrial and Commercial Bank of China“ (ICBC). Von deren Treiben hat die spanische Justiz die Nase voll. Jetzt müssen sich Mitarbeiter der Luxemburger Europa-Zentrale der ICBC vor Gericht verantworten.

Der Vorwurf der Behörden gegen den Bank-Vorstand in Luxemburg ist ungeheuerlich!

Die Banker sollen 2010 die Filiale in Madrid nur aus einem Grund gegründet haben: „Emperador“ und „Snake“ erwirtschaften illegal Gewinne. Die sollten bewusst gewaschen werden. Kunden sollen mehrheitlich kriminelle Banden-Mitglieder gewesen sein.

Emperador und Snake? Die stuft Spaniens Justiz als kriminelle Organisationen ein. Kam Geld von denen, soll die Bank die Herkunft nicht geprüft haben. Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche oder Terror-Finanzierung?
Fehlanzeige – glaubt man den Richtern der iberischen Halbinsel!

Seit Mitte 2015 haben die Behörden das Treiben der ICBC im Blick. Wenigstens 40 Millionen Euro soll die China-Mafia so ins Ausland gebracht haben. Zwei Banker wurden in den Knast gesteckt. Die Bank streitet die Vorwürfe ab.

Mafia, die mit Schneiders China-Banken ins Land gekommen ist! Weil mit dem Geld der Chinesen auch die Kriminalität des Riesen-Landes ins Großherzogtum geschlichen kam.

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    Linda

    Waat ons klengt Land vaschandelt get! ! Déi dek Pänz ruinéieren net nemen onsen Ruff......! Winnie get sech gewiert? Et get just nach nogekuckt wéi onst Land Baach roof geet! An daat wéinst deenen geldgierejen wou un da Spetzt regéieren! Daat mecht Angscht! Wou féiert daat hin? Déi neext Generatioun wärt jo hoffentlech den Hiewel emleen! 

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    Immobilienhändler

    Chinesesch banker hunn lo grad bal eng ganz! nei gebaut résidence mat 18 appartementer kaft an enger randgemeng vdl. déi puer aner ahnungslos propriétairen di mir lo scho leed, di wessen net wat op se duerkennt, wa se nach nie an china waren; muy muy sucio (sale) dice mi amiga madrilena banquera siempre

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    den.esel...vun.diekerech

    Na ja en Mafia mei oder. eng.manner watt soll datt.Mafia ass.ee sou all wie.Menschett.

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    Serenissima/blöden Letzeburger

    Die Entscheidung eine Bank in Spanien zu gründen wurde ja im Verwaltungsrat in Luxemburg beschlossen. Auch gibt es ja eine CSSF Bankenaufseher geleitet von einem Panama Gesellschaften Spezialist ( ein Gramegna Nominee, DP lastig)der auch mal ordentlich kontrollieren sollte....gegebenenfalls, allerdings war wohl die Entscheidung der großen chinesischen Banken alle nach Luxemburg zu kommen wohl nur darauf beruhen dass man keine Probleme mit so einer Panama belasteten CSSF haben werde...obwohl man vorsichtshalber doch das Geldwäschegeschäft lieber in eine Bank in Spanien dafür abgewickelt hat...also ein Eigentor für die Bank in Luxemburg, die spanischen Behörden habe die Sache jetzt eben aufgedeckt. Der Finanzplatz wird wieder mal kräftig in der internationalen Presse angegriffen werden und leider mit Recht diesmal...und Gramegna wird sich wieder in Schweigen hüllen der elende von Gambia's Gnaden so arroganter Finanzminister...dem seine Mamma aber so gut Pasta macht...ha,ha. ça nous fait une belle jambe in Punkto Reputation...Nation branding usw....

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    Quoideneufdocteur

    Unser Ländle ist schon seit Jahrzehnten in der Hand von mafiösen Strukturen. Ob es nun die italienische, russische, balkanesische, nigerianische, oder chinesische Mafia ist, ein jeder hat seine eigene Sparte.

    Die Chinesen haben unser Ländle auserkoren, da hier die Geldwäsche vortrefflich funktioniert, und das hiesige

    Justizwesen in punkto Finanzkriminalität schlichtweg überfordert ist.

    Klingt alles etwas hilflos.

    Ist es auch.

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    Huss Rudi

    Daß plötzlich die Chinesen Luxemburg als Bankplatz auserwählt haben kommt nicht von ungefähr.

    Die lakse Geldwäsche Verfolgung in Luxemburg ist auch in die letzte Ecke von China durchgedrungen.Aber wir haben ja Gottseidank eine Bankaufsicht......oder.....?

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    Mao Te Leo Tjung

    Wann de Mao daat geséich waat aus  séngem China gin ass , dee gudde Mann kéim nëtt méi aus dem Staunen eraus ! Dee géif ni méi seng Maosbibel bekucken!! Ni méi ;-))

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    Kimi

    Nicht nur China Banken überfluten unser Ländchen, sondern auch deren Restaurants! Ist man wieder mal in Bettemburg, was hat sich da eine Anzahl von China Restaurants niedergelassen, nicht nur das, die haben auch noch eine richtig schöne "Avenue" im Zentrum bekommen! Da muss man sich nun wirklich fragen wo das ganze enden wird! Außerdem ist das Städtchen genau auf dem selben Weg wie Ettelbrück, resp. in ein paar Jahren meint man auch dort man sei in einem Getto gelandet!

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