31. Januar 2017

Bausch lügt! Dicker Gewinn bei Radarfallen

8,72 Millionen Euro für Infrastrukturminister

Infrastrukturminister François Bausch (Déi Gréng) lügt! Obwohl sein Ministerium bei den Blitzern richtig abzockt, wird den Luxemburgern vorgelogen, die Radargeräte würden keinen  Gewinn machen. „Rechnet man die Installations- und Wartungskosten der Radargeräte, sowie das für die Logistik nötige Personal mit ein, haben die Radare keinen Gewinn generiert“, erklärte eine Sprecherin des Ministers.

Blödsinn! Satte 12,5 Millionen Euro hat François Bausch letztes Jahr einkassiert. Rechnet man Installationskosten von 1,7 Millionen Euro und Wartungskosten von hoch angesetzten 2,08 Millionen Euro ab, bleibt immer noch ein Reingewinn von satten 8,72 Millionen Euro. Und die 30 Polizisten und Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft (logistisches Personal) wären auch ohne die Radarfallen im Staatsdienst tätig. Wahrscheinlich mit sinnvolleren Aufgaben, als Knöllchen auszudrucken, einzutüten und zu verschicken. Sie mit in die Rentabilitätsrechnung einzubeziehen ist einfach lächerlich.

Warum lügt François Bausch? Offensichtlich will der Grünen-Minister nicht als Abzocker der Nation dastehen. Das macht sich nicht gut. Stattdessen will er lieber nachweisen, dass es durch die Blitzen eine Geschwindigkeitsreduzierung gibt. Gibt es auch! Doch leider nur 100 Meter vor und 100 Meter nach den Radargeräten. Danach wird wieder Gas gegeben. Einen Rückgang der  geschwindigkeitsbedingten Unfälle, wie es Bausch gerne hätte, ist durch seine Blitzen jedenfalls nicht festzustellen.

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    Fred Reinertz Barriera

    Nun ist es eben klar erwiesen dass der Sinn und Zweck der Radare eben die Abzocke für Herr Bausch sind; QED durch den erwirtschafteten Gewinn....also das erklärt auch dass man mehr dieser Geräte aufstellen will.... denn falls die Geschwindigkeit reduziert werden soll müsste man um effektiv zu sein alle 2-300 Meter so ein Gerät haben also ein ganzes verknüpftes Netz auf die Straßen legen...das dann aber ein Vermögen kosten würde und einer Totalüberwachung gleich kommen würde: Orwell lässt grüssen.....der grüne Terrorstaat......

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    Leslie

    Somit kann er mit diesem Geld den Tram erweitern.Er muss sich ein Denkmal setzen.

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    Nomi

    Fuehrend Mobilradaren (wei' an Daitschland) haetten mer nemmen 10 gebraucht. Dei' wieren am Traffik matgeschwomm, an keen haett gewosst wo'u se graat sinn. Daat haett dozo'u beigedro'en datt Vitesselimiten angehaalen geifen ginn !!!!

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    Lerscho39

    méi eppes Iwwerflësseges wéi déi "Falen" gëtt et net , just net fir dem bAUSch säi Beidel ..

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    Paul

    Bausch hat schon lange seine Identität als echter Grüner-Politiker verloren!

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    patrick stoffel

    errinnert euch vor allem in der Wahlkabine an diese Abzocke!

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    Cornelius Jeannot

    Nëmmen Geldabzocke, an wann een dan an enger 30er Zone wunt wou gerast get wei verreckt, ganz selten eng Policekontroll, an wann , dann get no 15 Minuten angepâkt! Een Mobilenradar ass, no Aussô vum Commandant net virgesin ! Wei mussen dei Leit sech virkommen dei fir 3Km ze schnell mussen bezuelen, wou an onser Stôss (Dangé St Romain zu Mamer) mat mei wèi 30 ze schnell gefur gét an neischt geschitt ! Wârden op den Dâg wou et ordentlech rabbelt !

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    Esteban

    Diese ganze Regierung ist ein Witz, Junker zieht immer noch die Fäden.

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    Michel Meyer

    Warden op den Dag wou den eischten beweist dass dei software wou ausgewärt get d'mosdaten manipuleiert, wei dat an Deitschland de Fall as. Geschter um Fernseh gesinn.

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    emballage trompeur

    Es gibt nur einen einzigen Bereich, wo die Burka sinnvoll ist. An den Radarfallen!

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