13. Februar 2017

„Arendt & Medernach“ schickte Anwälte auf die Piste

Wochenende im Tiroler Kempinski

Was muss Luxemburgs größte Anwaltssozietät verdienen, wenn sie ihre Mitarbeiter zum „Arendt Week-End Ski 2017“ in die Kitzbüheler Alpen einlädt? Die Anwalts-Chefs aus Luxemburg ließen sich diesen exklusiven Wochenendausflug ins Skiparadies Jochberg in Österreich einiges kosten.

„Wofür leistet man sich ein eigenes ‚Arendt Institut‘ für interaktive und praktische Schulungen“, mögen sich die Chefs der Anwaltssozietät „Arendt & Medernach“ gedacht haben. Also auf zum Team Building! Und schon ging es mit der gesamten Mannschaft ins „Arendt Week-End Ski 2017“. Allerdings nicht in die Eifel!

Rund 200 Mitarbeiter wurden nach Österreich in die Kitzbüheler Alpen geholt. Direkt unterhalb des Skiparadieses Jochberg wurden sie ins exklusive Hotel Kempinski „Das Tirol“ einquartiert, dessen Zimmerpreise in der Skisaison zwischen 360 und 590 Euro pro Zimmer und Nacht kosten.

Ausgerüstet mit Skiern und Skipass ging es hoch hinaus auf die Wagstätt Alm. Besonders komfortabel: der Skilift liegt direkt vor der Haustür des Kempinskis und bietet einen direkten Einstieg ins Kitzbüheler Skigebiet. Ob Anfänger oder geschulter Alpin-Abfahrer – für jeden der Mitarbeiter war etwas dabei. Ob kurzer Ski-Kurs oder die traumhaften Abfahrten. Zwischendurch ein „Einkehrschwung“ in die Hütte der Wagstätt Alm.

Und abends? Sport, Unterhaltung und Pool im Hotel. Wohlfühlen im 3.600 Quadratmeter Spa-Bereich. Die Heilkraft der Natur, die meditative Wirkung der Berge, die Energie durch Wasser und Feuer sowie die Schönheit der Landschaft. In privaten Spa-Suiten konnte man sich von den Anstrengungen auf der Ski-Piste erholen.

Danach: Genuss auf höchstem Niveau. Für alle unvergessliche kulinarische Momente – in zwei exklusiven Private Dining Rooms oder im gehobenen „À la carte“-Restaurant „Sra Bua by Wini Brugger“. Dazu wurde von erfahrenen Sommeliers edle Tropfen aus Österreich, Europa und der ganzen Welt serviert. Und in der Rubin Bar wie auch in der Zigarrenlounge mit Bibliothek hatten die Mitarbeiter genießen Sie in stilvollem Ambiente eine feine Auswahl an Zigarren, Whiskys und Weinen.

„Arendt & Medernach“ ist die größte luxemburgische Anwaltssozietät mit 290 Rechtsanwaltskanzleien Luxembourg und Büros in Dubai, Hong Kong, London, Moskau, New York und Paris. Sie wurde 1988 durch die Fusion von zwei luxemburgischen Anwaltskanzleien, „Arendt & Harles“ und „Mersch & Medernach“ gegründet und berät luxemburgische und ausländische Kunden mit umfassenden Rechtsdienstleistungen in den Schlüsselbereichen Finanzdienstleistungen, Unternehmen, Steuer, geistiges Eigentum, Investitionsmanagement und Rechtsstreitigkeiten.

„Arendt & Medernach“ bietet über das „Arendt Institut“ Schulungsprogramme für Vorstandsmitglieder und Management von Unternehmen an. Gruppenschulungen, Workshops, Face-to-face-Training oder „À-la-carte“-Coaching-Sitzungen für Führungskräfte. Da ist es natürlich einfach, seine Führungskräfte und Mitarbeiter nach Österreich zum Team Building einzuladen.

  • image
    Arbechter

    Super vun där firma, dodrun keint sech den här Mittal en gut beispiel huelen, an seng belegschaft mol op eseouen happy happy ereignis an säin heemeschtsland inviteieren, geif den leit, sengen leit gutdoen eseou eng entspannung

  • image
    Senator

    Nicht neidisch seine, liebe Privat, das könntet ihr euch auch leisten (wollen)!

    Darüber hinaus sind diese Art von Events bei allen grossen Kanzleien gang und gäbe, um besonders die jungen Anwälte(innen), die sich sehr oft für grosse Dossiers ganze Nächte um die Ohren schlagen, bei Laune zu halten, bzw. um auf dem heiss umkämpften Markt der dringend benöttigten Fachanwälte überhaupt attraktiv zu sein.

    Ist, glaube ich, auch voll steuerlich absetzbar.

Kommentieren