28. Dezember 2016

30 islamistische Gefährder in Luxemburg

Das sind die knallharten Zahlen

Vize-Premier Etienne Schneider hat zugegeben: Es gibt in Luxemburg „Gefährder“! Terroristen, die jederzeit zuschlagen können. Wie viele Terroristen es sind, hat er verschwiegen! Aus gutem Grund? Immerhin sind die Männer und Frauen extrem gefährlich. Vor allem, wenn es Syrien-Rückkehrer sind. Da darf man sich nichts vormachen!

Die Fakten auf den Tisch! Rund 30 Gefährder gibt es in Luxemburg. Das ist eine beachtliche Zahl. Sie ergibt sich, wenn man die Zahlen von Gilles de Kerchove zugrunde legt. Dabei ist es völlig egal, ob die Menschen in Luxemburg radikalisiert wurden oder vom Ländchen aus in den Dschihad gezogen sind!

Es ist nur entscheidend, wo sie sich aufhalten!

Denn sie sind dazu in der Lage, Bombenanschläge zu verüben.

Einer, der Tacheles redet, ist Gilles de Kerchove. Der Mann ist der Anti-Terror-Koordinator der EU. Er sagt klipp und klar: 5.000 Menschen sind aus der EU nach Syrien oder in den Irak gereist. 1.800 islamistische Gefährder gibt es in Europa. Das sind 1.800 wandelnde Zeitbomben, die jederzeit explodieren können. Und viele von ihnen sind gezielt zurückgeschickt worden, um in Europa für Angst und Schrecken zu sorgen. Um Blut zu vergießen.

„Heimkehrer“ sind extrem gefährlich. Denn sie sind nicht nur geschult im Umgang mit Waffen und Sprengstoff. Sie sind auch abgestumpft, verroht und zu allem bereit!

Gleichzeitig gibt es eine klare Warnung aus den USA: Diese Männer und Frauen können auch mit chemischen Waffen zuschlagen.

Jetzt wird es ganz eng! Es kann jederzeit zu einem gefährlichen Anschlag kommen. Wie in Paris, Nizza, Brüssel oder Berlin! Da hilft Luxemburgs Provinzialität gar nichts. Denn bevor es zum Blutvergießen in der kleinen Kirche des sonst so malerischen Saint-Etienne-du-Rouvray gekommen ist, hätte es auch niemand für möglich gehalten, dass es in dem Nest zu einem unbarmherzigen Überfall kommen könnte.

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    Serenissima

    Die 30 bekannten Gefährder sollten ohne Prozess unbefristet inhaftiert werden oder abgeschoben werden in die respektiven Herkunftsländer ( für nicht Luxemburger) oder nach einem "ad hoc" Abkommen mit den USA nach Guantanamo verfrachtet werden...und aus die Maus

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    svendorca

    Fragen über Fragen....? Sind diese Gefährder Luxemburger? Kriegen die zb. RMG, Steuergelder,soziale Unterstützung,leben die in Asylunterkünften, usw. Weis zwar nicht wie man auf 30 Gefährder kommt, aber um die zu überwachen brauch man cirka 900 Beamte, " unmöglich ".( deutsche Rechnung für ein Gefährder 30 Beamte )...Provinzialität?...Kriminalität hat sich auch breit gemacht in der Provinz, das sieht und liest man jeden Tag.In diesem Spiel geht es zuerst mal wer zuerst versagt, und das sind meistens die Beamten, bleibt nur das Wort, " Hoffnung " dass es uns nicht trifft.

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    Linda

    Wann se daat esou secher wessen!!!! Dann zerek dohin vun wou se hier koumen!!!! Net laang iwerluet! 

    Reagéieren net schwadronéieren!!! 

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    Anne

    Ech kann nemmen de Kapp reselen!!! Op waat waard dir nach? 

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    Nomi

    Den Etienne hellt de Risiko dass et knuppt bis heen dono och naischt ennerhellt !!!!!

     

    Den Etienne ass net aus dem Schneider !!!!!

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    Belling Jean Marie.

    Wat hun Eiss Politiker Sech Geduech vir do matt ze Spielen Lëtzebueger esou an eng Gefoor ze Setzen. Eist Land O Dir Politiker kee Gehier  nemmen Drob Lass Esou Leit an eist Land Erann Ze Lossen. Nemen Well Dei Merkel daat esou Wollt.  Et ass dee Lëtzebueger Hiert Land Net dee Politiker Hiert.  Ech verstin iwer habt Neich  Mei Dir Politiker Setzt Eiss Liewen ob Spill. Och Vun dee Mammen A Kanner.  Wat ass mat Eiser Welt Lass, Geschit. Do kann een nemen dee Kapp Reselen. 

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    De Kritiker

    Alles wat am leschten joer bis haut geschitt as, dofir kennen den Politiker Merci soen. Am meeschten den Fransousen den Deitschen an fiirun allem den Amis. Hätten se keen krich ugefaangen fir sech den drecks ueleg an rohstoffmaterialien ze klauen, dann wier dat net sou wei et as. se hätten sollten bezueléen wei jiddereen dat mecht. mais nee. dann bombardeieren se an loosen ons gleewen dei aner hätten den krich ugefaangen. Waat en brach. Alles wat un uschlei geschitt as dei lescht zeit as alles gewosst gewiercht an ken huet epes ennerholl bis et geschitt wor. an dann bemol wessen se wien et wor. Wann en mol richteg Interviewen kuckt dann wees en dat dat alles gewollt as. Fannen dat eng Furchtbar sauerei, dat et sou epes na an deser zeit get.

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