Grausamer Tod eines Luxemburger Hobbyforschers
Marc Zeig starb qualvoll in einem Buncker
Grausamer Tod in einem Bunker im französischen Entrange. Bei einer Expedition blieb der Strassener Hobby-Militärhistoriker Marc Zeig in der ungesicherten Kuppel eines Bunkers hängen und konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien. Die dicken Bunkerwände verhinderten einen Hilferuf per Handy. Obwohl mit viel Aufwand nach Marc gesucht wurde, blieb der 40-jährige Luxemburger letztendlich zehn Monate vermisst. Forscherkollegen sagen, dass er verdurstete oder an Entkräftung starb.
Mehr dazu in "Lëtzebuerg Privat" Ausgabe 162
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