09.03.2010 / Tödlicher Schuss auf E411 wurde letzte Nacht nachgestellt
Gerichtliche "Reconstitution" im Beisein der Luxemburger Beamten
Letzte Nacht haben die in Arlon für den tödlichen Schuss eines Luxemburger Polizisten der zum Tod eines fliehenden Einbrechers führte zuständigen Ermittlungsbeamten der Polizei, sowie Untersuchungsrichter und Staatsanwaltschaft eine aufwendige „Reconstitution“ des Vorfalls auf der Autobahn E411 Luxemburg-Brüssel abgehalten. Zu diesem Zweck war dann auch die Autobahn zwischen 22 Uhr und 1 Uhr am Dienstagmorgen während drei Stunden geschlossen und das in beide Richtungen. Anwesend waren natürlich ebenfalls die in den Vorfall verwickelten Polizisten aus Luxemburg. Es ging den Verantwortlichen der Untersuchung darum, mehr Gewissheit über den Ablauf des Dramas und die Notwehrsituation des Luxemburger Polizeibeamten zu erhalten, indem die Beteiligten, die bei der Schiesserei dabei waren (ein Täter ist bekanntlich immer noch flüchtig, der andere tot) noch einmal ihre Bewegungsabläufe und Handlungen wiederholten.
Diese Information erschien zuerst in Luxemburg auf dieser Webseite. Erst mehr als 5 Stunden später wurde sie von "wort.lu" übernommen."rtl.lu" hingegen blieb ganz stumm.







