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30.01.2012 / Prozess Lux gegen Sutil: Paukenschlag zum Auftakt

Es ging "um einen zweistelligen Millionenbetrag"

Eigenbericht aus unserer Redaktion

Paukenschlag zum Prozess-Auftakt in München: Laut des wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagten Formel-1-Piloten Adrian Sutil ist die außergerichtliche Einigung nach dem Streit mit Lotus-Mitbesitzer Eric Lux (Foto) aus Luxemburg vor allem am Geld gescheitert. "Ich habe alles versucht, den Streit zu schlichten", sagte Sutil vor dem Amtsgericht in München.

Es sei dabei in erster Linie um Geld gegangen, "um einen zweistelligen Millionenbetrag", sagte der 29-Jährige. Er habe das allerdings ablehnen müssen, sich in dieser Phase aber auch mehrmals bei Lux entschuldigt.

Auch einen von Sutil angebotenen Charityfonds habe Lux abgelehnt. Wie Sutil zudem erklärte, gab es offenbar sogar Verhandlungen um ein Cockpit beim Lotus-Team. Der 29-Jährige, der seinen Platz bei Force India nach fünf Saisons im Dezember an Landsmann Nico Hülkenberg verlor, habe dabei auch einen Gehaltsverzicht angeboten.Lotus entschied sich allerdings für den Franzosen Romain Grosjean und den früheren Weltmeister Kimi Räikkönen (Finnland) als Stammfahrer für die neue Formel-1-Saison.

Diese Meldung erschien in Luxemburg zuerst auf dieser Webseite

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