01.08.2011 / NEUERSCHEINUNG: "So geht Luxemburg", von Jean Nicolas
2 Jahre kritische Beobachtungen
Die wöchentliche Rubrik von Jean Nicolas ist in Luxemburgs grösster Boulevardzeitung „Privat“ zum Kult geworden. Jeden Freitag liefert der bekannte Luxemburger Journalist seine Gedanken, seine Meinung und auch seine Launen zu aktuellen Themen aus allen Bereichen, unter denen die Politik allerdings Vorrang hat. Genügend Erfahrung bringt der heutige Chef der Pressegruppe aus Luxemburg, die seinen Namen trägt, mit: Jahrelang schrieb er Artikel und/oder verwirklichte Reportagen für Zeitungen u.a. wie VSD (Paris), Le Parisien (Paris), Guardian (London), Focus (München), Sudpresse (Belgien), die ARD (Deutschland), France 2 (Paris) usw, Er gründete 1999 die französischsprachigen Zeitschrift „L’investigateur“, 2006 die Boulevardzeitung „Privat“ und das Magazins „Promi“ und 2010 die satirische Wochenzeitschrift „D‘Wäschfra“. Anfang 2011 gesellten sich noch „Radio Privat“ und „Privat-TV“ dazu.
Es ist schon erstaunlich, dass zahlreiche Leser der Boulevardzeitung genau den wöchentlichen Kommentar des Jean Nicolas als den Artikel angeben, den sie zuerst lesen, ehe sie sich auf den restlichen Inhalt stürzen. Das kann nur bedeuten, dass diese Kommentare so geschrieben sind, dass sie den Leser nicht langweilen, dass sie ihm auch aus dem Herzen sprechen, weil der Autor ganz oft genau das schreibt, was die Menschen in diesem Lande denken und sich nicht immer trauen, zu formulieren.
Im am heutigen Montag erscheinenden Buch "So geht Luxemburg", gibt's sämtliche Freitagskommentare seit dem 19. Juni 2009.
In jedem Zeitungsgeschäft erhältlich oder durch Bestellung per Mail (19,50 €)

