08.02.2012 / Luxemburger "professioneller" Journalist verwechselt Hasen mit Känguru
Spott vor allem in Belgien für den Schreiberling
Da hat sich aber ein sogenannter « professioneller » Journalist aus Luxemburg so richtig lächerlich gemacht. Vor einigen Tagen ist ein „Wallaby“, eine Art kleines Känguru, im benachbarten belgischen Grenzgebiet ausgebrochen. Und hüpfte gemütlich in der Gegend von Fauvillers herum. Ein „Profi“ aus dem Escher Verlag las die Notiz in der belgischen Presse der Provinz Luxemburg und…fand das Tierchen bei Einwohnern aus Rodange. Meinte er. Also nichts wie hin. Foto schießen, Text schreiben und Geschichte auf der Webseite der Gratiszeitung „L’Essentiel“ veröffentlichen.
Und natürlich die Besitzer des Tieres im 60 Kilometer entfernten belgischen Ort verständigen. Die, trotz ihrer Zweifel, dass solch ein Tier 60 Kilometer zurücklegen könnte, bis nach Rodange kamen um festzustellen, dass der Fund doch eine Ente, lies, ein Kaninchen war. Der Reporter hatte also ein Känguru mit einem Kaninchen verwechselt. Ein Profi, eben… „Ein unglaublicher Irrtum“, wie die Zeitung „La Meuse“ schreibt.


