23.01.2012 / Kranke Emilie: „Privat“ stolz auf Vorreiterrolle – jetzt helfen viele
Kleine kranke Emilie: Not-Operation in den USA!
Eigenbericht aus unserer Redaktion
Wieder einmal übernahm „Privat“ eine Vorreiterrolle in Luxemburg. Diesmal nicht, in dem wir Informationen veröffentlichten, die die institutionalisierte Presse verschweigt. Diesmal geht es um ein ganz persönliches Schicksal.
Es ist dem Engagement von „Privat“-Redaktionsdirektor Sven Günther zu verdanken, dass unsere Zeitung seit Oktober 2011 die kleine, schwerkranke Emilie Lahr und ihre Eltern im Kampf gegen die Krankheit begleitet, um fehlende Unterstützung und fehlende Geldmittel bittet. Das Luxemburger Mädchen leidet seit Jahren unter einer weltweit einzigartigen Pilzinfektion, durch die die Zellen im Gehirn zerfressen werden.
Es war bisher medial ein Einzelkampf, in dem „Privat“ dem Thema Emilie Lahr viele Artikel widmete. „Privat“ konnte Léa Linster spontan für eine Hilfsaktion begeistern, steuerte selbst Hilfsmittel bei. Deshalb erfüllt es unsere Zeitung mit Stolz, dass unser Engagement nun Schule macht. Inzwischen hat sich auch das „Luxemburger Wort“ mit einem Spendenaufruf an diesem Engagement beteiligt.
Nachdem sich Ministerin Jacobs in einer ersten Phase negativ benommen hatte, haben jetzt selbst Außenministerium und auch Gesundheitsministerium reagiert. Sie halfen unbürokratisch eine schnelle Verlegung der kleinen Emilie in die USA für eine dringend notwenige Not-Operation zu ermöglichen. Mehr exklusive Informationen lesen Sie in der nächsten Ausgabe von „Privat“.
Auf unserem Bild vom letzten Monat : Emilie, umgeben von Lea Linster und Sven Günther


