09.09.2010 / Goebbels (Robert): Tiere kennen keine Schmerzen, Leiden und Angst!

Unglaubliche Erklärung des sozialistischen EU-Parlamentariers

Eigenbericht aus unserer Redaktion

Da wo eine Lobby mit großen finanziellen Interessen aktiv ist, ist Luxemburgs unnachahmlicher Europa-Abgeordneter Robert Goebbels, nie weit weg. Der frühere Bautenminister, der in seinem Ressort nicht immer und nur die Interessen der Allgemeinheit zur Priorität machte, ist sich zumindest treu geblieben. Und nach seiner kürzlich doch erstaunlichen Stellungnahme in Sachen Gentechnik folgt nun jene in Sachen Tierversuche. Und wieder steht Goebbels auf der Seite der Starken und Reichen, der tierfeindlichen Industrie. Und erklärt dies auch noch ganz offiziell: Ja zu den „Tieropfern“, nein zur „Hypokrisie“ die verlangt, dass „Tiere mit so wenig wie möglich Leiden getötet werden“. Denn Tiere sollen nach Goebbels „humane Konzepte“ wie „Schmerzen, Leiden und Angst“ nicht kennen. Na dann… Fragt sich, ob Goebbels verschiedene humane Konzepte wie (Tier)Liebe, Mitleid und… Humanität kennt.

Hier der genaue Wortlaut der Erklärung von Robert Goebbels: « J’ai voté pour le compromis entre le Parlement et le Conseil sur le renforcement de la protection des animaux utilisés à des fins scientifiques. Les exigences de santé des êtres humains demandent parfois le sacrifice d’animaux. L’utilisation des animaux devra être strictement encadrée. Mais c’est hypocrite d’exiger « que les animaux soient mis à mort en limitant au maximum la douleur, la souffrance et l’angoisse qu’ils éprouvent ». Ce sont des concepts humains transposés aux animaux, qui sont mis à mort dans leur environnement naturel par d’autres animaux carnivores ou qui sont tués dans les abattoirs pour nourrir des hommes. Le monde n’est pas angélique et restera toujours hanté par la mort. »

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