19.01.2012 / EXKLUSIV/ Ärztefehler? Dieses Medikament soll die dreijährige Stéphanie getötet haben!

Sechs Ärzte und Pflegepersonal des CHL wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht

Exklusiv-Vorabbericht aus unserer Redaktion

Düdelingen, Freitagabend, 15. Juli 2005, 18.30 Uhr, Place de l‘Hôtel de Ville: Einige Passanten schreien auf, können aber den schrillen Schrei einer bis ins Herz getroffenen Mutter nicht übertönen. Wie erstarrt steht die Frau auf dem linken Bürgersteig, guckt zu ihrem ebenso erstarrten Mann hinüber. Mitten auf der Straße liegt die kleine dreijährige Stéphanie, die eben über die Strasse von der Mutter zum Vater rennen wollte. Sie wurde von einem schweren Jeep erfasst.

Alarm, Blaulicht, Sirenen.

Dienstagmorgen, 19. Juli 2005, Klinik Saint-Luc in Louvain/Brüssel: Ein mitfühlender Arzt bittet die Eltern von Stéphanie zu sich: „Nehmen sie ihr Kind noch einmal in den Arm. Sie wird gleich sterben. Wir können nichts mehr für sie tun.“

Was ist in den vier Tagen passiert, weshalb sich jetzt sechs Ärzte, fünf Krankenschwestern und ein Pfleger vor dem Bezirksgericht verantworten müssen? Das steht exklusiv Morgen in der brandneuen „Privat“ 261

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