12.03.2010 / Drecksgeschäfte in Schrassig!
Das lässt die Mauern der Skandal-Haftanstalt Luxemburgs beben
Die 169. Nummer von „Lëtzebuerg Privat“ hat es mal wieder in sich. Und bringt Ihnen folgende Enthüllungen neben rund 50 weiteren Beiträgen:
-Tödlicher Schuss auf flüchtenden Einbrecher: So war es wirklich!
-Luxemburg pervers - 110 Euro für diese beiden hübschen Damen, frei Haus geliefert!
-Drecks-Geschäfte in Schrassig: Handel mit Zahnersatz, Handys, Lebensmitteln und Drogen
-Skandal: Polizeischüler klagen an: Demütigungen, Stress, Schlaflosigkeit, Ausbeutung, Beleidigungen
-Schlampereien in Luxemburger Kindertagsstätten: kein Windelwechsel und kein Essen!







