24.01.2012 / "Brutale Polizeihond an säi Meeschter ": Keine Entschuldigung des Polizisten aber Konsequenzen angekündigt

Opfer droht mit weiteren Details

Nach dem sonntäglichen "Überfall" eines freilaufenden Polizeihundes auf Spaziergänger mit klenem Hund, entwickelt sich die Affäre weiter:

Gestern morgen um 11:00 hätte ein Treffen zwecks Entschuldigung stattfinden müssen, zudem jedoch der Beklagte und sein Chef nicht erschienen sind, weil sie, laut eigenen Aussagen, wegen der Publikation des Artikels "Brutale Polizeihond an säi Meeschter " keinen Sinn im Treffen mehr sahen. Nach einem längeren Telefongespräch erklärten sich der Sektionschef der Hundestaffel sowie dessen Chef dann trotzdem bereit, sich zu entschuldigen unter Vorbehalt einer entschärfenden Ergänzung des Artikels. Der eigentliche Täter sei jedoch nicht für eine Entschuldigung ansprechbar.

Kommende Woche werde ich eine Klage und Untersuchung des Falls mit allen Details bei der Inspection générale de la Police beantragen um u.a. die Aussagen und das Verhalten des Polizeibeamten und seines Chefs auf Herz und Niere zu prüfen. In dieser Klageschrift werden dann auch weitere Details bekannt werden, die meinen Unmut schockierend verdeutlichen werden.

Robert Schommer

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